überblickt, der Buddhismus einen, von dem aus die Unendlichkeit in Zeit und Raum sich ihm darstellt und sein Thema wird.
Arthur Schopenhauer
Man sieht immer nur, was man sehen möchte. Diese alte Weisheit bleibt aktuell – allerdings nur bei ausgeschaltetem Fernseher.
© KarlHeinz Karius
Vor Gott ist keine Flucht als nur zu ihm.
Friedrich Rückert
Es ist das gute Recht der Jugend, Erstarrtes zu bekämpfen und die Pflicht der älteren Generation, Bewährtes zu erhalten. Die ständige geistige Auseinandersetzung zwischen beiden ist der Dünger der Entwicklung.
© Gerlinde Nyncke
Man setzt uns auf die Schwelle,
Wir wissen nicht woher?
Da glüht der Morgen helle,
Hinaus verlangt uns sehr.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Mit Gedankensprüngen lassen sich Hürden überwinden.
© Siegfried Wache
Arthur Schopenhauer
Man sieht immer nur, was man sehen möchte. Diese alte Weisheit bleibt aktuell – allerdings nur bei ausgeschaltetem Fernseher.
© KarlHeinz Karius
Vor Gott ist keine Flucht als nur zu ihm.
Friedrich Rückert
Es ist das gute Recht der Jugend, Erstarrtes zu bekämpfen und die Pflicht der älteren Generation, Bewährtes zu erhalten. Die ständige geistige Auseinandersetzung zwischen beiden ist der Dünger der Entwicklung.
© Gerlinde Nyncke
Man setzt uns auf die Schwelle,
Wir wissen nicht woher?
Da glüht der Morgen helle,
Hinaus verlangt uns sehr.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Mit Gedankensprüngen lassen sich Hürden überwinden.
© Siegfried Wache