even
en eeuwig leeft de dood.
Der Tod lebt länger als das Leben
denn das Leben lebt nur eben
und ewig lebt der Tod.
© Gerd de Ley
Stille des Herbstes,
verflüchtender Sommerhauch in Feld und Flur; verborgen im Weiß der Nebelfelder; im lautlosen Segeln der Blätter im goldenen Licht; in der Monotonie des trommelnden Regens. Tristesse verglühender Natur; in der Entdeckung einer letzten Blüte.
© Hedwig M. Staffa
Ein vollkommener Nihilist, der in sich alle Unterschiede zwischen Gut und Bös aufgehoben hat, kann alles werden, auch – Polizeispion!
Christian Friedrich Hebbel
Ich hab im Traum meinen Chef gesehn,
da blieb vor Schreck mein Wecker stehn.
Unbekannt
Auch wer nicht an Engel glaubt,
kann für andere ein Engel sein!
© Gudrun Zydek
Was soll mir das Geschwätz? Ich habe mich in meinem Leben nicht um Politik gekümmert!
Was hilft's dir, mein Freund? Sie kümmert sich um dich in jedem Augenblick deines Lebens!
Arthur Schnitzler
en eeuwig leeft de dood.
Der Tod lebt länger als das Leben
denn das Leben lebt nur eben
und ewig lebt der Tod.
© Gerd de Ley
Stille des Herbstes,
verflüchtender Sommerhauch in Feld und Flur; verborgen im Weiß der Nebelfelder; im lautlosen Segeln der Blätter im goldenen Licht; in der Monotonie des trommelnden Regens. Tristesse verglühender Natur; in der Entdeckung einer letzten Blüte.
© Hedwig M. Staffa
Ein vollkommener Nihilist, der in sich alle Unterschiede zwischen Gut und Bös aufgehoben hat, kann alles werden, auch – Polizeispion!
Christian Friedrich Hebbel
Ich hab im Traum meinen Chef gesehn,
da blieb vor Schreck mein Wecker stehn.
Unbekannt
Auch wer nicht an Engel glaubt,
kann für andere ein Engel sein!
© Gudrun Zydek
Was soll mir das Geschwätz? Ich habe mich in meinem Leben nicht um Politik gekümmert!
Was hilft's dir, mein Freund? Sie kümmert sich um dich in jedem Augenblick deines Lebens!
Arthur Schnitzler