man hat sammeln können; in den Werken der Phantasie wird man sich, wie ich voraussehe, an Homer, Virgil, Tasso, Voltaire und Ariost halten müssen.
Friedrich II., der Große
Das Unbestimmte bestimmt man zumeist durch die Abwesenheit des Bestimmten, wie wohl es sich selbst als Unbestimmtes vermutlich selbst als Bestimmtes bestimmt, sofern es in der Lage ist, sich selbst zu bestimmen.
© Christa Schyboll
Letzte Gewißheit: Auch Skeptiker müssen dran glauben.
© Alexander Eilers
Ein einzelner Mensch kann nicht gemeinsam denken.
© Fred Ammon
Wer für Glück eine einfache Formel sucht, sollte nicht vergessen, daß er das X ist, ohne das keine Gleichung aufgeht.
© KarlHeinz Karius
Befreiung beginnt mit Empörung.
© Else Pannek
Friedrich II., der Große
Das Unbestimmte bestimmt man zumeist durch die Abwesenheit des Bestimmten, wie wohl es sich selbst als Unbestimmtes vermutlich selbst als Bestimmtes bestimmt, sofern es in der Lage ist, sich selbst zu bestimmen.
© Christa Schyboll
Letzte Gewißheit: Auch Skeptiker müssen dran glauben.
© Alexander Eilers
Ein einzelner Mensch kann nicht gemeinsam denken.
© Fred Ammon
Wer für Glück eine einfache Formel sucht, sollte nicht vergessen, daß er das X ist, ohne das keine Gleichung aufgeht.
© KarlHeinz Karius
Befreiung beginnt mit Empörung.
© Else Pannek