sondern nur ein Stück Unwissenheit mehr, eine Erweiterung unseres „leeren Raums“, einen Zuwachs unserer inneren „Öde“.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Noch schlimmer als Feinde sind fiktive Feinde.
© Andrea Mira Meneghin
Wenig kostet der Hunger, viel ein verwöhnter Gaumen.
Lucius Annaeus Seneca
Die Welt ist eine Auster, die ich mit meinem Schwert öffnen werde.
William Shakespeare
Sollte nicht der Mensch seine Ideen von Gott ebenso zweckmäßig weben können wie die Spinne ihr Netz zum Fliegenfang?
Georg Christoph Lichtenberg
Darf man sich über eine Politik freuen, deren Ziel es ist, einige wenige auf Kosten der Ruhe vieler anderer glücklich zu machen? Und worin besteht die oft gelobte Weisheit solcher Gesetze, die so vielen Übelständen Tür und Tor öffnet und so wenig Glück sichert?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Noch schlimmer als Feinde sind fiktive Feinde.
© Andrea Mira Meneghin
Wenig kostet der Hunger, viel ein verwöhnter Gaumen.
Lucius Annaeus Seneca
Die Welt ist eine Auster, die ich mit meinem Schwert öffnen werde.
William Shakespeare
Sollte nicht der Mensch seine Ideen von Gott ebenso zweckmäßig weben können wie die Spinne ihr Netz zum Fliegenfang?
Georg Christoph Lichtenberg
Darf man sich über eine Politik freuen, deren Ziel es ist, einige wenige auf Kosten der Ruhe vieler anderer glücklich zu machen? Und worin besteht die oft gelobte Weisheit solcher Gesetze, die so vielen Übelständen Tür und Tor öffnet und so wenig Glück sichert?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues