ungelösten Problemen der Vergangenheit und den Widrigkeiten der Gegenwart zu beschäftigen; denn die Zukunft wird seine ganze Aufmerksamkeit, Kraft und Entscheidungsfreude in Anspruch nehmen.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer nicht opfern will, soll nicht reformieren wollen.
Marie Louise von François
Moderne Gottesfurcht ist die Furcht,
einem personalen Gott zu begegnen.
© Stefan Fleischer
Wer keine Zeit hat, dem kann sie wenigstens nicht davonlaufen.
© Prof. Querulix
Die Herzlichkeit
gefühlskalter Zeitgenossen
hat irgendwie etwas
Versteinertes an sich.
© Ernst Ferstl
Wie die Gestirne sichtbar werden, wenn die Nacht heraufzieht, so zeigt sich des Menschen wahrer Werth erst im Unglück.
Karl Ferdinand Gutzkow
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Wer nicht opfern will, soll nicht reformieren wollen.
Marie Louise von François
Moderne Gottesfurcht ist die Furcht,
einem personalen Gott zu begegnen.
© Stefan Fleischer
Wer keine Zeit hat, dem kann sie wenigstens nicht davonlaufen.
© Prof. Querulix
Die Herzlichkeit
gefühlskalter Zeitgenossen
hat irgendwie etwas
Versteinertes an sich.
© Ernst Ferstl
Wie die Gestirne sichtbar werden, wenn die Nacht heraufzieht, so zeigt sich des Menschen wahrer Werth erst im Unglück.
Karl Ferdinand Gutzkow