muß bei Tage wachsam sein,
Sonst kann man bei Nacht nicht schlafen.
Albert Roderich
Schaffen wir die Hoffnungsträger ab.
Tragen wir die Hoffnung selber.
© Walter Ludin
Längst keine Seltenheit mehr: Mangelware!
© Wolfgang Mocker
Der Unsterbliche wird sterblich auf der Erde und jeder Geist wird ein Mensch.
Jean Paul
Die Welt wäre vollkommener, wenn du vollkommener wärest.
Eduard Graf von Keyserling
Was man sucht – es läßt sich finden,
was man unbeachtet läßt – entflieht!
Sophokles
Glück hinführen, wird sie verfehlt, so bleibt des Lebens Reise in Untiefen und Widrigkeiten stecken. Jetzt schwimmen wir auf einer hohen Woge und müssn, wenn sie naht, die Strömung nutzen, wollen wir nicht scheitern. William Shakespeare Das dauert ja ewig und drei Tage Wenn etwas drei Tage länger als die Ewigkeit dauern kann, das muß eine nicht auszuschöpfende Zeitspanne sein! Der kleine Witz dieser Redensart hat jedoch einen realen Ursprung. Von alters her war es in der Rechtsprechung üblich, der Strenge ein Quäntlein Duldung beizumischen. Kleinen und großen Rechtsbrechern wurde zur Einhaltung der Fristen, innerhalb derer sie ihre Verfehlungen gut zu machen hatten, eine kleine Gnadenfrist zugebilligt. Noch heute spricht man nicht von einer Woche, sondern von "acht Tagen". Ein Termin wird anberaumt, der "über Jahr und Tag" stattfinden soll. Darüber hinaus ist das "ewig und drei Tage" dann der Duldung höchstes Maß. Redensart