so hoch anschlägt, wie du dir, wenn du übermüthig bist, selbst erscheinst, aber sie schlägt dich auch nicht ganz so gering an, wie du dir selbst erscheinst, wenn du verzagst.
Karl Ferdinand Gutzkow
Irgendwann ist das Schicksal eins mit dem Ich.
© Hans Ulrich Bänziger
Von Anfang der Welt an gehn die Dinge ihren Gang und verbleiben immer in der gleichen Schlechtigkeit, nur daß sie immer ein wenig besser erscheinen.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Wenn einer dahingeht und sein Herz auf der Zunge trägt, daß die Raben darnach hacken können, so wird er auf seinem Wege nicht besonders vorwärts kommen.
Thomas Carlyle
Der Umgang mit Frauen ist das Element guter Sitten.
Johann Wolfgang von Goethe
Karl Ferdinand Gutzkow
Irgendwann ist das Schicksal eins mit dem Ich.
© Hans Ulrich Bänziger
Von Anfang der Welt an gehn die Dinge ihren Gang und verbleiben immer in der gleichen Schlechtigkeit, nur daß sie immer ein wenig besser erscheinen.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Wenn einer dahingeht und sein Herz auf der Zunge trägt, daß die Raben darnach hacken können, so wird er auf seinem Wege nicht besonders vorwärts kommen.
Thomas Carlyle
Der Umgang mit Frauen ist das Element guter Sitten.
Johann Wolfgang von Goethe