Gottes schlecht macht, sie beleidigt Gott, indem sie ihm schmeichelt, sie betrügt die Welt, indem sie aus ihrer Gemeinheit Vorteil erhofft.
Walther Rathenau
Ein Gedicht
Ein Gedicht spiegelt die Seele,
wandelt Gedanken in Worte,
schickt dem Kopf die Befehle,
öffnet die lyrische Pforte.
Ein Gedicht kommt von Herzen,
der Schreiber weiß, was er fühlt,
kennt Glück, Leiden und Schmerzen,
spürt ständig, wie's in ihm wühlt.
Ein Gedicht mag keine Grenzen,
keine Zäune, keine Schranken,
jedoch vielerlei Sentenzen,
die in den Zeilen tanzen.
Ein Gedicht wird geboren
von einer Dichterperson,
die mit offenen Ohren,
gern Beifall bekommt – als Lohn.
© Horst Rehmann
Walther Rathenau
Ein Gedicht
Ein Gedicht spiegelt die Seele,
wandelt Gedanken in Worte,
schickt dem Kopf die Befehle,
öffnet die lyrische Pforte.
Ein Gedicht kommt von Herzen,
der Schreiber weiß, was er fühlt,
kennt Glück, Leiden und Schmerzen,
spürt ständig, wie's in ihm wühlt.
Ein Gedicht mag keine Grenzen,
keine Zäune, keine Schranken,
jedoch vielerlei Sentenzen,
die in den Zeilen tanzen.
Ein Gedicht wird geboren
von einer Dichterperson,
die mit offenen Ohren,
gern Beifall bekommt – als Lohn.
© Horst Rehmann