einiges, was sie brauchen können, heraus, beschmutzen und verwirren das Übrige und lästern auf das Ganze.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Am Abend
Gewitterstimmung liegt in der Luft,
sitze bei Kerzenschein im Dunkeln,
Das Fenster geöffnet, Frühlingsduft,
Blitze zucken - keine Sterne funkeln.
Schaue hinaus in die schwarze Nacht,
aus der Ferne höre dumpfes Grollen.
Schnell sich nähert nicht leise und sacht,
Geräusche - wie Bowlingkugeln rollen.
Das Kerzenlicht flackert nun im Wind,
der durch das Fenster dringt hinein.
Schattenspiele verzaubern geschwind
Phantasiegebilde treten ins Zimmer ein.
Langsam fallen nun schwere Tropfen,
auf das frische, junge Grün in der Natur.
auch prasselnd an die Scheiben klopfen,
ein Frühlingsgewitter in Feld und Flur.
© Karin Thießen
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Am Abend
Gewitterstimmung liegt in der Luft,
sitze bei Kerzenschein im Dunkeln,
Das Fenster geöffnet, Frühlingsduft,
Blitze zucken - keine Sterne funkeln.
Schaue hinaus in die schwarze Nacht,
aus der Ferne höre dumpfes Grollen.
Schnell sich nähert nicht leise und sacht,
Geräusche - wie Bowlingkugeln rollen.
Das Kerzenlicht flackert nun im Wind,
der durch das Fenster dringt hinein.
Schattenspiele verzaubern geschwind
Phantasiegebilde treten ins Zimmer ein.
Langsam fallen nun schwere Tropfen,
auf das frische, junge Grün in der Natur.
auch prasselnd an die Scheiben klopfen,
ein Frühlingsgewitter in Feld und Flur.
© Karin Thießen