Kirche. Wieso dies? Weil Maria ein Teil der Kirche ist, ein heiliges Glied, ein hervorragendes Glied. Auch ihr seid Glieder Christi, auch ihr seid Leib Christi.
Ambrosius
Sonett dem Jasminstag, zu Hamburg den 13.02.2005
Morgen wird ein Fest begangen, ein schönes wohl, zu Ehren des St. Valentin;
Welches da nun die Herzen aller Menschen vereinigt, zu hoffen und zu lieben.
Doch ist eines davon unbedacht, nicht wohl alleinig. Ist's betroffen nun verblieben,
Ist's nicht von Traurigkeit behangen, so mag ich es lieben, Du meine schönste Blume, mein Jasmin.
Da ist's ein Brauch, den zu bedenken, welch' unsäglich Begehren dieser Zeit.
Was könnt' ich Dir überreichen, wenn nicht die Sterne ich dem Himmel zu entführen vermag,
Deine Liebe zu begleichen, wenn kein Reichtum von dieser Welt deine Seele zu berühren wagt.
So laß' mich Dir mein Herz schenken, bewahrt sei meine Liebe, für nun und alle Ewigkeit.
An diesem Tage noch in vielen Jahren, sinken Tränen von meinen Wangen.
Solche, die der Freude sind und fallen, ohne Schmerz,
Vor denen ich keine Scham empfinde, wenn durch Dich sie aufgefangen.
Und sollt' uns höh'res Schicksal zu trennen wagen,
So empfinde stets auch mit dem meinen Herz,
Denn es wird Dich immer wohl geleiten und an Trennung nicht verzagen.
© Christian Röhrs
Ambrosius
Sonett dem Jasminstag, zu Hamburg den 13.02.2005
Morgen wird ein Fest begangen, ein schönes wohl, zu Ehren des St. Valentin;
Welches da nun die Herzen aller Menschen vereinigt, zu hoffen und zu lieben.
Doch ist eines davon unbedacht, nicht wohl alleinig. Ist's betroffen nun verblieben,
Ist's nicht von Traurigkeit behangen, so mag ich es lieben, Du meine schönste Blume, mein Jasmin.
Da ist's ein Brauch, den zu bedenken, welch' unsäglich Begehren dieser Zeit.
Was könnt' ich Dir überreichen, wenn nicht die Sterne ich dem Himmel zu entführen vermag,
Deine Liebe zu begleichen, wenn kein Reichtum von dieser Welt deine Seele zu berühren wagt.
So laß' mich Dir mein Herz schenken, bewahrt sei meine Liebe, für nun und alle Ewigkeit.
An diesem Tage noch in vielen Jahren, sinken Tränen von meinen Wangen.
Solche, die der Freude sind und fallen, ohne Schmerz,
Vor denen ich keine Scham empfinde, wenn durch Dich sie aufgefangen.
Und sollt' uns höh'res Schicksal zu trennen wagen,
So empfinde stets auch mit dem meinen Herz,
Denn es wird Dich immer wohl geleiten und an Trennung nicht verzagen.
© Christian Röhrs