und ihren Überfluß zu ordnen, zu verdichten und als abgeschlossene Kunstwerke hinausgehen zu lassen.
Joseph Joubert
In der Kreide stehen
Die Wirtsstube hat zu allen Zeiten gerade die Menschen angezogen, die nicht allzugut bei Kasse sind, die auch kein behagliches eigenes Stübchen besitzen und deshalb eben ins Wirtshaus gehen.
"Das Bier, der Wein sind gut,
ich kauf mir keinen neuen Hut,
ich setz den alten auf
und sauf!"
Und schon steht man beim Wirt in der Kreide, denn er kennt natürlich seine Pappenheimer, hat stillschweigend seine Kreide gezogen und immer nur Striche gemacht. Bei jemandem in der Kreide stehen, in eines anderen Abhängigkeit geraten, welch ein mißlicher Zustand! Sehen wir deshalb zu, daß wir niemandem etwas schuldig bleiben, um frei zu bleiben!
Redensart
Joseph Joubert
In der Kreide stehen
Die Wirtsstube hat zu allen Zeiten gerade die Menschen angezogen, die nicht allzugut bei Kasse sind, die auch kein behagliches eigenes Stübchen besitzen und deshalb eben ins Wirtshaus gehen.
"Das Bier, der Wein sind gut,
ich kauf mir keinen neuen Hut,
ich setz den alten auf
und sauf!"
Und schon steht man beim Wirt in der Kreide, denn er kennt natürlich seine Pappenheimer, hat stillschweigend seine Kreide gezogen und immer nur Striche gemacht. Bei jemandem in der Kreide stehen, in eines anderen Abhängigkeit geraten, welch ein mißlicher Zustand! Sehen wir deshalb zu, daß wir niemandem etwas schuldig bleiben, um frei zu bleiben!
Redensart