- und wenn wir durchhalten, bekommen wir Pension. Widerspruch wird auch zu vollendetem Blödsinn nicht geäußert, denn das wäre hinderlich für die Karriere.
© Dr. med. Kurt Pfeifer
Jemandem in den Sack stecken
Die prahlerische Redeweise „Der kann mir nichts anhaben, den steck ich doch zehnmal in den Sack!“ soll heutzutage eines Menschen geistige wie körperliche Überlegenheit über einen anderen zum Ausdruck bringen. Im Mittelalter war dieses Gleichnis wörtlich zu nehmen. Bei allerlei Spielen und Wettkämpfen, bei denen die Männer ihre Kräfte messen konnten, war es eine allgemeine Gepflogenheit, daß auf dem öffentlichen Platze der Sieger den Besiegten zum Schluß in einen Sack steckte, als Symbol für seine Überlegenheit, eine gutmütige kleine Verspottung für den Schwächeren.
Redensart
© Dr. med. Kurt Pfeifer
Jemandem in den Sack stecken
Die prahlerische Redeweise „Der kann mir nichts anhaben, den steck ich doch zehnmal in den Sack!“ soll heutzutage eines Menschen geistige wie körperliche Überlegenheit über einen anderen zum Ausdruck bringen. Im Mittelalter war dieses Gleichnis wörtlich zu nehmen. Bei allerlei Spielen und Wettkämpfen, bei denen die Männer ihre Kräfte messen konnten, war es eine allgemeine Gepflogenheit, daß auf dem öffentlichen Platze der Sieger den Besiegten zum Schluß in einen Sack steckte, als Symbol für seine Überlegenheit, eine gutmütige kleine Verspottung für den Schwächeren.
Redensart