ist ein unverzichtbarer Parameter, um die Geschichte und Aktualität zukunftsorientiert verarbeiten zu können.
© Gjergj Perluca
Es ist wie ein Alptraum, man möchte laut schrei'n
Es ist wie im Alptraum, man möchte laut schrei'n,
man ist mitten drin und doch ganz allein.
All deine Freunde, sie sehn nicht die Not,
es passen im Unglück wohl Tausend aufs Lot.
Nur weil man in manchem der Norm nicht entsprach,
lässt man dich hängen, verachtet mit Schmach.
Man hat über dich sein Urteil gefällt,
und sagt, du hast alles selbst' so gewählt.
Ich kann es nicht leugnen, was ich tat, war schlecht,
mein jetziges Unglück, ist nicht mehr wie Recht.
Einsicht zu haben, ist zwar ganz gut,
doch so lange allein, verlässt mich der Mut.
Mein Leben, es ist wie ein Teufelskreis,
obwohl man's nicht will, man wieder entgleist.
Ich wird's wohl nie lernen, vielleicht ist's ein Fluch,
vielleicht steht auch alles im Schicksalsbuch.
Sei's wie es sei, wer kann es ergründen,
warum all mein Handeln im Unglück muss münden.
All meine Fehler, ich kenn sie genau,
was nutzt's, ich mach Neue, werd einfach nicht schlau.
Es ist nie von Dauer, was ich auch beginn,
nach einigen Jahren, schmeiß ich alles hin.
Was würd' ich drum geben, wenn ich nicht so wär,
dass ich mir mein Leben, mache so schwer.
© Peter Lewicki
© Gjergj Perluca
Es ist wie ein Alptraum, man möchte laut schrei'n
Es ist wie im Alptraum, man möchte laut schrei'n,
man ist mitten drin und doch ganz allein.
All deine Freunde, sie sehn nicht die Not,
es passen im Unglück wohl Tausend aufs Lot.
Nur weil man in manchem der Norm nicht entsprach,
lässt man dich hängen, verachtet mit Schmach.
Man hat über dich sein Urteil gefällt,
und sagt, du hast alles selbst' so gewählt.
Ich kann es nicht leugnen, was ich tat, war schlecht,
mein jetziges Unglück, ist nicht mehr wie Recht.
Einsicht zu haben, ist zwar ganz gut,
doch so lange allein, verlässt mich der Mut.
Mein Leben, es ist wie ein Teufelskreis,
obwohl man's nicht will, man wieder entgleist.
Ich wird's wohl nie lernen, vielleicht ist's ein Fluch,
vielleicht steht auch alles im Schicksalsbuch.
Sei's wie es sei, wer kann es ergründen,
warum all mein Handeln im Unglück muss münden.
All meine Fehler, ich kenn sie genau,
was nutzt's, ich mach Neue, werd einfach nicht schlau.
Es ist nie von Dauer, was ich auch beginn,
nach einigen Jahren, schmeiß ich alles hin.
Was würd' ich drum geben, wenn ich nicht so wär,
dass ich mir mein Leben, mache so schwer.
© Peter Lewicki