verschließt und erstarren läßt. Eine Absonderung, die nach dem Baum fragen läßt, nach den Wunden, die ihn suchten, was sie schlug .
© Peter Rudl
So ein Mann Dich wählt zur Seinen,
Ford're zu der Lieb' Beweise,
Daß mit Dir er und den Deinen
Ueber Land und Berge reise;
Vor der Hochzeit – viele Tage
Lerne auf der Fahrt ihn kennen,
Dann erst, holdes Liebchen, sage,
Ob Du ihn willst Gatten nennen. –
Sieh auch, wie er sich betrachte
Schöne Mägdlein auf dem Wege,
Ob er spottend sie verachte,
Ob er sie zu loben pflege. –
Lobt er sie, so ist er ehrlich,
Und Du glücklich wohl zu preisen, –
Tut er's nicht, so ist er's schwerlich.
Schick ihn dann allein auf Reisen!
Verfasser unbekannt
© Peter Rudl
So ein Mann Dich wählt zur Seinen,
Ford're zu der Lieb' Beweise,
Daß mit Dir er und den Deinen
Ueber Land und Berge reise;
Vor der Hochzeit – viele Tage
Lerne auf der Fahrt ihn kennen,
Dann erst, holdes Liebchen, sage,
Ob Du ihn willst Gatten nennen. –
Sieh auch, wie er sich betrachte
Schöne Mägdlein auf dem Wege,
Ob er spottend sie verachte,
Ob er sie zu loben pflege. –
Lobt er sie, so ist er ehrlich,
Und Du glücklich wohl zu preisen, –
Tut er's nicht, so ist er's schwerlich.
Schick ihn dann allein auf Reisen!
Verfasser unbekannt