Erscheinungen, […] ein Erzieher des Volkes, ein Dokument seines Gemütslebens, eine Schatzkammer des Reichtumes seiner Seele.
Carl Ludwig Schleich
Die Glocke tönt,
das Schiff wird fahren
und wird uns tragen eine kleine Weile fort
den Strom hinunter Stund’ um Stunde
durch den Schimmer und das Wehen dieses Tags
zu einem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
Die Glocke schweigt,
die Anker sind gehoben,
der weiße Bug durchschneidet kühn die blaue Flut,
die bunten Wimpel flattern lustig in den Seilen,
und warmer Stromwind bringt uns Kunde
von jenem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
Die Glocke schweigt,
das Schiff fährt unablässig
und wird uns tragen eine kleine Weile fort
entlang an grünen Ufern unverdrossen
den Strom hinunter Stund’ um Stunde
zu jenem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Carl Ludwig Schleich
Die Glocke tönt,
das Schiff wird fahren
und wird uns tragen eine kleine Weile fort
den Strom hinunter Stund’ um Stunde
durch den Schimmer und das Wehen dieses Tags
zu einem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
Die Glocke schweigt,
die Anker sind gehoben,
der weiße Bug durchschneidet kühn die blaue Flut,
die bunten Wimpel flattern lustig in den Seilen,
und warmer Stromwind bringt uns Kunde
von jenem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
Die Glocke schweigt,
das Schiff fährt unablässig
und wird uns tragen eine kleine Weile fort
entlang an grünen Ufern unverdrossen
den Strom hinunter Stund’ um Stunde
zu jenem Hafen, der in aller Munde,
und den doch niemand kennt an Bord.
© Dr. Carl Peter Fröhling