Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', daß sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!
Sophie Mereau
Einzigartigkeit
Leise raschelt der Wind in den Zweigen
um mich herum ist finstere Nacht
die Sterne tanzen im leisen Reigen
und ich habe nur an Dich gedacht
So fern von mir und doch so nah
Du hieltest mein Herz in Deinen Händen
schon als ich Dich das erste Mal sah,
Schatten bewegen sich verzerrt an den Wänden
Der Wein in meiner linken Hand
süß wie der Schmerz, so tief in mir
Dein Gesicht erscheint auf der Häuserwand
In Gedanken bin ich nah bei Dir.
Unsere Liebe, so einzigartig auf dieser Welt
doch halten konnten wir sie nicht
so sehr sie einem auch gefällt
anderes fiel zu sehr ins Gewicht
Wir hatten Vorstellungen in unserem Leben
doch der andere kam darin nicht vor
und dies konnten wir uns nicht vergeben
so daß jeder eine einzigartige Liebe verlor
Eine Liebe, so tief und rein und klar
in der wir einander blind verstanden
in der nichts selbstverständlich war
in der besondere Kräfte uns aneinander banden
Diese Kräfte haben wir langsam zerstört
wir hatten den Glauben an die Liebe verloren
wir haben mehr auf andere gehört
als auf die Worte, die wir uns geschworen
Leise raschelt der Wind in den Zweigen
die Sterne erscheinen hell und klar
ich denke an die vergangene Zeit
in der eine Liebe einzigartig war.
(Vergessen werde ich Dich nie
Du hast einen Platz in meinem Herzen
So sehr ich hoffe auf eine neue Liebe
So sehr habe ich Angst vor erneuten Schmerzen.)
© Julia Monique Drauschke
Sophie Mereau
Einzigartigkeit
Leise raschelt der Wind in den Zweigen
um mich herum ist finstere Nacht
die Sterne tanzen im leisen Reigen
und ich habe nur an Dich gedacht
So fern von mir und doch so nah
Du hieltest mein Herz in Deinen Händen
schon als ich Dich das erste Mal sah,
Schatten bewegen sich verzerrt an den Wänden
Der Wein in meiner linken Hand
süß wie der Schmerz, so tief in mir
Dein Gesicht erscheint auf der Häuserwand
In Gedanken bin ich nah bei Dir.
Unsere Liebe, so einzigartig auf dieser Welt
doch halten konnten wir sie nicht
so sehr sie einem auch gefällt
anderes fiel zu sehr ins Gewicht
Wir hatten Vorstellungen in unserem Leben
doch der andere kam darin nicht vor
und dies konnten wir uns nicht vergeben
so daß jeder eine einzigartige Liebe verlor
Eine Liebe, so tief und rein und klar
in der wir einander blind verstanden
in der nichts selbstverständlich war
in der besondere Kräfte uns aneinander banden
Diese Kräfte haben wir langsam zerstört
wir hatten den Glauben an die Liebe verloren
wir haben mehr auf andere gehört
als auf die Worte, die wir uns geschworen
Leise raschelt der Wind in den Zweigen
die Sterne erscheinen hell und klar
ich denke an die vergangene Zeit
in der eine Liebe einzigartig war.
(Vergessen werde ich Dich nie
Du hast einen Platz in meinem Herzen
So sehr ich hoffe auf eine neue Liebe
So sehr habe ich Angst vor erneuten Schmerzen.)
© Julia Monique Drauschke