wie es weitergehen sollte in der Welt. Denn der Mensch kann das Werk, das Gott tut, doch nicht fassen, weder Anfang noch Ende.
Altes Testament
Am Meer
Sonnenstrahlen feurig heiß,
berühren unsere Haut im Winde.
Kleine Wolken ziehen leis,
am blauen Himmelszelt vorbei.
Des Sommers sanfte, warme Hand,
führt uns freundlich in die Weite.
Füße wandern durch den Sand,
umspült von salzig, kühlen Wellen.
Am Horizont im Feuermeer,
die Sonne sinkend in die Tiefe.
Der Strand allmählich menschenleer,
küsse ich dich in die Nacht.
Deine Hände zärtlich streichelnd,
den Sand von meiner warmen Haut.
Alles muß der Lust nun weichen,
liebend in der schwarzen Nacht.
© Jill Ann-Kathrin Schmal
Altes Testament
Am Meer
Sonnenstrahlen feurig heiß,
berühren unsere Haut im Winde.
Kleine Wolken ziehen leis,
am blauen Himmelszelt vorbei.
Des Sommers sanfte, warme Hand,
führt uns freundlich in die Weite.
Füße wandern durch den Sand,
umspült von salzig, kühlen Wellen.
Am Horizont im Feuermeer,
die Sonne sinkend in die Tiefe.
Der Strand allmählich menschenleer,
küsse ich dich in die Nacht.
Deine Hände zärtlich streichelnd,
den Sand von meiner warmen Haut.
Alles muß der Lust nun weichen,
liebend in der schwarzen Nacht.
© Jill Ann-Kathrin Schmal