zu sein! Ein bißchen Mondschein, ein paar klingende Wassertropfen, die Strophe eines Liedes und - die jungen Herzen fühlen Gedichte, wie sie noch nie dem Papier anvertraut werden konnten.
Wilhelm Raabe
Seit dem frage ich nicht mehr;
Im Einklang atmende Seele wogendes Herz, gewonnen von dir, dem Walten, der Sprache, deiner Musik. Sanft kräuselnd der schwachen Wellen Gespinst, leise getupft gegen die Ufer, surrendes Schwingen von Flügeln der Vögel, hier daheim, murmelnd der Wind in Bäumen und Büschen, endlos du Stille in vieler Laute Komposition, gehüllt von ätherischem Blau, flirrendes glitzerndes Sonnengemüt tanzt. Leuchten in der Elemente aromatische Düfte; Macht von Licht und Farben in Einheit mit den Geräuschen, Gerüchen, Idylle gebärend, verschlossen in Tiefen all möglich? Empfindens, Engels Flügelspitze die Seele streift, Feen singen in Traumes Gefilden, Leidenschaft steigend herauf, gefangen zuvor, in der Worte eher ganz schlichtem Kleid: "ist das schön."
Seit dem frage ich nicht, was vorgeht.
© Constance Frei
Wilhelm Raabe
Seit dem frage ich nicht mehr;
Im Einklang atmende Seele wogendes Herz, gewonnen von dir, dem Walten, der Sprache, deiner Musik. Sanft kräuselnd der schwachen Wellen Gespinst, leise getupft gegen die Ufer, surrendes Schwingen von Flügeln der Vögel, hier daheim, murmelnd der Wind in Bäumen und Büschen, endlos du Stille in vieler Laute Komposition, gehüllt von ätherischem Blau, flirrendes glitzerndes Sonnengemüt tanzt. Leuchten in der Elemente aromatische Düfte; Macht von Licht und Farben in Einheit mit den Geräuschen, Gerüchen, Idylle gebärend, verschlossen in Tiefen all möglich? Empfindens, Engels Flügelspitze die Seele streift, Feen singen in Traumes Gefilden, Leidenschaft steigend herauf, gefangen zuvor, in der Worte eher ganz schlichtem Kleid: "ist das schön."
Seit dem frage ich nicht, was vorgeht.
© Constance Frei