erkennen, im harmonischen Klang guter Musik, in der Schönheit einer Blume und in den leuchtenden Augen eines Kindes.
© Werner Braun
Zwischen Himmel und Erde
Da liege ich nun
in der Hängematte deines Lächelns,
baumle mit einem Sack
voller Gedanken und Gefühle
weit über dem Boden des Alltäglichen,
den Blick himmelwärts gerichtet,
eingewickelt in ein Bündel
liebkosender Sonnenstrahlen,
tief getroffen und berührt
von deiner grenzenlosen Zutraulichkeit,
und weiß weder ein noch aus.
Da liege ich also
in der Hängematte deines Lächelns,
merke,
daß du mir liegst,
fühle,
daß ich auf dich stehe,
und hoffe,
daß sich in den Augenblicken
unseres Glücks
die Ewigkeit ein Denkmal setzt.
© Ernst Ferstl
© Werner Braun
Zwischen Himmel und Erde
Da liege ich nun
in der Hängematte deines Lächelns,
baumle mit einem Sack
voller Gedanken und Gefühle
weit über dem Boden des Alltäglichen,
den Blick himmelwärts gerichtet,
eingewickelt in ein Bündel
liebkosender Sonnenstrahlen,
tief getroffen und berührt
von deiner grenzenlosen Zutraulichkeit,
und weiß weder ein noch aus.
Da liege ich also
in der Hängematte deines Lächelns,
merke,
daß du mir liegst,
fühle,
daß ich auf dich stehe,
und hoffe,
daß sich in den Augenblicken
unseres Glücks
die Ewigkeit ein Denkmal setzt.
© Ernst Ferstl