stille Art von Unglück, die sich einschleicht, wie ein ungebetener, lästiger Gast, von dem man täglich hofft, er werde sich wieder entfernen, und bis man sich überzeugt, daß er nicht mehr zu vertreiben ist, ist man bereits an ihn gewöhnt.
Wilhelmine von Hillern
Bevor man einen Weg sucht,
muß man erst sein Ziel kennen.
© Tobias Vogt
Kleine Literaturgeschichte der Nachkriegszeit:
in Österreich las man Handke und Bernhard,
die Schweizer hatten Dürrenmatt und Frisch,
und in Deutschland grassierte Walser.
© Heimito Nollé
Die Roggenmuhme
Laß stehn die Blume!
Geh nicht ins Korn!
Die Roggenmuhme
Zieht um da vorn!
Bald duckt sie nieder,
Bald guckt sie wieder:
Sie wird die Kinder fangen,
Die nach den Blumen langen!
August Kopisch
Sterben? Ins Universum zurückkehren!
© Wolfgang J. Reus
Weisheit ist es zu wissen, auf welches Wissen man
problemlos verzichten kann.
© Stefan Fleischer
Wilhelmine von Hillern
Bevor man einen Weg sucht,
muß man erst sein Ziel kennen.
© Tobias Vogt
Kleine Literaturgeschichte der Nachkriegszeit:
in Österreich las man Handke und Bernhard,
die Schweizer hatten Dürrenmatt und Frisch,
und in Deutschland grassierte Walser.
© Heimito Nollé
Die Roggenmuhme
Laß stehn die Blume!
Geh nicht ins Korn!
Die Roggenmuhme
Zieht um da vorn!
Bald duckt sie nieder,
Bald guckt sie wieder:
Sie wird die Kinder fangen,
Die nach den Blumen langen!
August Kopisch
Sterben? Ins Universum zurückkehren!
© Wolfgang J. Reus
Weisheit ist es zu wissen, auf welches Wissen man
problemlos verzichten kann.
© Stefan Fleischer