Die Narren der mittelalterlichen Höfe entsprechen unseren Feuilletonisten; es ist dieselbe Gattung Menschen,
halbvernünftig, witzig, übertrieben, albern, mitunter nur dazu da, das Pathos der Stimmung durch Einfälle, durch Geschwätz zu mildern und den allzu schweren, feierlichen Glockenklang großer Ereignisse durch Geschrei zu übertäuben.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ein Gedicht an dich
Kann nicht essen kann nicht schlafen
Kann mit meinen Gedanken nicht von dir lassen
Hätt's nie gedacht daß ein Mensch mich so zu verzaubern vermag
Kann ich schlafen so erwache ich
Ich hoff du fühlst Ähnliches auch für mich
Ohne dein Lächeln zu sehn fühl ich mich leer
Ich möcht dich halten ich möchte dich sehn
Ich kann nicht mehr
Ist's auch erst drei lange Tage her.
Kann von dir lesen
Kann von dir denken.
Dich zu sehn das ist's wohin meine Gedanken mich lenken
Ich hoffe du fühlst Ähnliches auch für mich.
Es mag blinde Gefühlsverwirrtheit sein
Oder des Sehnsuchts Schwert greller Schein.
Wenn ich an dich denke wird mir warm wird mir kalt
Ich hoffe ich seh dich bald.
Ohne dich wird's furchtbar sein
© Martin Rehders
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Ein Gedicht an dich
Kann nicht essen kann nicht schlafen
Kann mit meinen Gedanken nicht von dir lassen
Hätt's nie gedacht daß ein Mensch mich so zu verzaubern vermag
Kann ich schlafen so erwache ich
Ich hoff du fühlst Ähnliches auch für mich
Ohne dein Lächeln zu sehn fühl ich mich leer
Ich möcht dich halten ich möchte dich sehn
Ich kann nicht mehr
Ist's auch erst drei lange Tage her.
Kann von dir lesen
Kann von dir denken.
Dich zu sehn das ist's wohin meine Gedanken mich lenken
Ich hoffe du fühlst Ähnliches auch für mich.
Es mag blinde Gefühlsverwirrtheit sein
Oder des Sehnsuchts Schwert greller Schein.
Wenn ich an dich denke wird mir warm wird mir kalt
Ich hoffe ich seh dich bald.
Ohne dich wird's furchtbar sein
© Martin Rehders