rechten Stunde, und zumal in der Stunde des Sieges ernst genug sein. Sie vor allen andern Erdenbürgern werden es am wenigsten wagen, des Lebens rätselhafte Tiefen durch leichtsinnigen Scherz zu überbrücken.
Wilhelm Raabe
Was der Frühling sei? –
Ein altes Schauspiel mit jungen Kräften.
© Herbert Alfred Frenzel
Der Wind kann keinen Berg umwerfen.
Versuchung kann einen Mann nicht rühren,
Der wach, stark und bescheiden ist,
Der sein eigener Herr ist und das Gesetz beachtet.
(8. Vers)
Buddha
Es wächst ein jeder immer
Nach seiner Anlag weiter,
Der Dumme wird immer dümmer,
Und nur der G'scheidte g'scheidter.
Durch die Zeit ist noch keinerorten
Ein Mops zum Leithund geworden.
Verfasser unbekannt
Ohne Wunden keine Wunder.
© Peter Rudl
Alles zu verstehen, kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
© Manfred Hinrich
Wilhelm Raabe
Was der Frühling sei? –
Ein altes Schauspiel mit jungen Kräften.
© Herbert Alfred Frenzel
Der Wind kann keinen Berg umwerfen.
Versuchung kann einen Mann nicht rühren,
Der wach, stark und bescheiden ist,
Der sein eigener Herr ist und das Gesetz beachtet.
(8. Vers)
Buddha
Es wächst ein jeder immer
Nach seiner Anlag weiter,
Der Dumme wird immer dümmer,
Und nur der G'scheidte g'scheidter.
Durch die Zeit ist noch keinerorten
Ein Mops zum Leithund geworden.
Verfasser unbekannt
Ohne Wunden keine Wunder.
© Peter Rudl
Alles zu verstehen, kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
© Manfred Hinrich