spüren. Dann schließen wir Frieden mit unserem Unglück, halten es mitunter sogar für Glück. Bis uns im Alter die Augen aufgehen, daß es weder das eine noch das andere gibt. Nur das Leben, dieses einzige, das wir haben.
© Aba Assa
Widerwärtig nennen wir das Traurige, dem es nicht vergönnt ist, sich auf irgendeine Weise in Schönheit aufzulösen.
Arthur Schnitzler
Mit Unerbittlichkeit vollbringt
Die Not an einem großen Tage,
Was kaum Jahrhunderten gelingt.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Rationalisieren würde eigentlich heißen, die Abläufe
vernünftiger zu machen, nicht einfach schneller und billiger.
© Stefan Fleischer
Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.
William Shakespeare
Es gibt keine eiligen Themen. Es gibt nur eilige Menschen.
George Benjamin Clémenceau
© Aba Assa
Widerwärtig nennen wir das Traurige, dem es nicht vergönnt ist, sich auf irgendeine Weise in Schönheit aufzulösen.
Arthur Schnitzler
Mit Unerbittlichkeit vollbringt
Die Not an einem großen Tage,
Was kaum Jahrhunderten gelingt.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Rationalisieren würde eigentlich heißen, die Abläufe
vernünftiger zu machen, nicht einfach schneller und billiger.
© Stefan Fleischer
Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.
William Shakespeare
Es gibt keine eiligen Themen. Es gibt nur eilige Menschen.
George Benjamin Clémenceau