heißt schon sehr viel. Mehr kann und sollte man von einem anderen Geschöpf nicht erwarten, heißt existieren doch vor allem eins: immer wieder auf sich selbst zurückgeworfen, einsam sein.
© Peter Rudl
Wie selig irrt der Mensch,
der seinen Irrtum kennt
und sieht, wie hell aus ihm
das Licht der Wahrheit brennt.
Daniel Czepko von Reigersfeld
Nicht der Name bringt dem Manne Ehre oder Unehre,
sondern der Mann dem Namen.
Julius Langbehn
Wahrhaftigem Leben ist nichts peinlich
ist doch alles ein Teil seines Seins
aber Teilen des Lebens
ist nichts peinlicher als die Wahrheit
© Robert Kroiß
Wer schon an den kleinen Problemen verzweifelt,
wird an den großen zugrunde gehen.
© David Rieß
Die Männer wollen die Seiten ihres Lebens selbst schreiben. Die Frauen halten dabei wohl meistens das Heft in der Hand!
© Willy Meurer
© Peter Rudl
Wie selig irrt der Mensch,
der seinen Irrtum kennt
und sieht, wie hell aus ihm
das Licht der Wahrheit brennt.
Daniel Czepko von Reigersfeld
Nicht der Name bringt dem Manne Ehre oder Unehre,
sondern der Mann dem Namen.
Julius Langbehn
Wahrhaftigem Leben ist nichts peinlich
ist doch alles ein Teil seines Seins
aber Teilen des Lebens
ist nichts peinlicher als die Wahrheit
© Robert Kroiß
Wer schon an den kleinen Problemen verzweifelt,
wird an den großen zugrunde gehen.
© David Rieß
Die Männer wollen die Seiten ihres Lebens selbst schreiben. Die Frauen halten dabei wohl meistens das Heft in der Hand!
© Willy Meurer