Sie nehmen sich nicht in die Arme - Kommunikation auf Knopfdruck - wirkliche Gefühle werden kopiert, überschrieben und auf den nächsten projiziert. Und so sind sie allein - die Suchenden im "blauen Nichts".
© Damaris Wieser
Es ist eine große Kunst, auch mit dem weinenden Auge zu lächeln.
© Gerd W. Heyse
Beim Geld hört die Unfreundlichkeit auf! Wer keins hat, wird besonders schnell aufs Kreuz gelegt.
© Wolfgang Mocker
Schattenleben
Still ist's, wo die Gräber sind
meiner Liebe;
nur bisweilen klagt der Wind
bang und trübe.
Seh' die Schattenwelt auf Erden
rings vergehen,
fühle alles spurlos werden
und vergehen.
Martin Greif
Es ist unwesentlich, welcher Religion wir auf Erden angehören.
Wesentlich ist, zu den guten Menschen im Leben zu gehören.
© Diana Denk
Von dem, was sein könnte, können wir nicht leben.
© Ernst Ferstl
© Damaris Wieser
Es ist eine große Kunst, auch mit dem weinenden Auge zu lächeln.
© Gerd W. Heyse
Beim Geld hört die Unfreundlichkeit auf! Wer keins hat, wird besonders schnell aufs Kreuz gelegt.
© Wolfgang Mocker
Schattenleben
Still ist's, wo die Gräber sind
meiner Liebe;
nur bisweilen klagt der Wind
bang und trübe.
Seh' die Schattenwelt auf Erden
rings vergehen,
fühle alles spurlos werden
und vergehen.
Martin Greif
Es ist unwesentlich, welcher Religion wir auf Erden angehören.
Wesentlich ist, zu den guten Menschen im Leben zu gehören.
© Diana Denk
Von dem, was sein könnte, können wir nicht leben.
© Ernst Ferstl