wissen. Siehe deine Jugend an und siehe dein Alter an, was findest du bleibend in dir, worin findest du dein Ich? Phantasie und Verstand, Gefühl und Empfindung sind wandelbar, heute so und morgen anders, schäle sie ab von deinem Sein, was bleibt dir als die Sehnsucht, als die Ahnung der Liebe.
Friedrich Christoph Perthes
Über den Wolken
Über den Wolken träume ich von dir -
Grenzenlose Freiheit, eingepaßt zwischen Sonne,
Wolken, dem Horizont und dem unendlichen Meer.
Weite, Eiseskälte draußen, Schallgeschwindigkeit,
der Jetstream fegt uns über das blaue Meer,
Vulkane überall -
Über den Wolken träume ich von dir -
Es kocht und brodelt in mir!
Warum denn nur sollte ich dich jemals hassen?
Tausende Kilometer, so viele Stunden?
Nein - Ich kann dich nicht, - auch nur für Sekunden,
aus meinem Herzen lassen!
Über den Wolken träume ich von dir -
Getrennt? Das waren wir nie!
Dem Wind habe ich von dir erzählt -
Als ich deinen Namen in den Sand wühlte,
bist du stets an meiner Seite gegangen,
hast mit mir die ersten Sekunden des Jahres empfangen.
Ob ich mich jemals einsam fühlte?
Nein, aber du hast mir trotzdem gefehlt,
spät am Abend und auch morgens früh!
Gern tauche ich wieder in die heimatliche Kälte ein.
Mag dein Lächeln erleben,
an deinen Augen kleben.
Mag deine Lippen berühren,
Dich endlich verführen -
Mag einfach nur bei dir sein!
Über den Wolken schweben -
Lieben - das Leben erleben!
Mit dir!
Nicht über den Wolken -
Nein, jetzt und hier!
© Hans Könnecke Costa
Friedrich Christoph Perthes
Über den Wolken
Über den Wolken träume ich von dir -
Grenzenlose Freiheit, eingepaßt zwischen Sonne,
Wolken, dem Horizont und dem unendlichen Meer.
Weite, Eiseskälte draußen, Schallgeschwindigkeit,
der Jetstream fegt uns über das blaue Meer,
Vulkane überall -
Über den Wolken träume ich von dir -
Es kocht und brodelt in mir!
Warum denn nur sollte ich dich jemals hassen?
Tausende Kilometer, so viele Stunden?
Nein - Ich kann dich nicht, - auch nur für Sekunden,
aus meinem Herzen lassen!
Über den Wolken träume ich von dir -
Getrennt? Das waren wir nie!
Dem Wind habe ich von dir erzählt -
Als ich deinen Namen in den Sand wühlte,
bist du stets an meiner Seite gegangen,
hast mit mir die ersten Sekunden des Jahres empfangen.
Ob ich mich jemals einsam fühlte?
Nein, aber du hast mir trotzdem gefehlt,
spät am Abend und auch morgens früh!
Gern tauche ich wieder in die heimatliche Kälte ein.
Mag dein Lächeln erleben,
an deinen Augen kleben.
Mag deine Lippen berühren,
Dich endlich verführen -
Mag einfach nur bei dir sein!
Über den Wolken schweben -
Lieben - das Leben erleben!
Mit dir!
Nicht über den Wolken -
Nein, jetzt und hier!
© Hans Könnecke Costa