umgehen. Sieh den Fuchs, der im Wald und Feld in einer winterlichen Nacht umherschleicht, um seinen Hunger zu stillen. Trotz der Kälte, der Jäger und der Fallen, seine Rasse überlebt. Und ich glaube, keiner von ihnen hat je Selbstmord begangen.
Henry David Thoreau
Asyl der Ruhe
In aller Frühe, Hand in Hand,
geh ich entlang mit Dir am Strand.
Die Nacht verwischt sich mit dem Morgen,
Totenstille, keine Sorgen.
Die Sonne hebt sich sacht empor
und kämpft sich aus dem Meer hervor.
Die Wellen leise für uns rauschen,
wir halten inne, schauen, lauschen.
Im Sand, da kann man sacht noch sehn,
das hier des öfteren Pärchen gehn,
denn dieser Ort hier sehr gefällt,
idyllisch schön, noch heile Welt.
Die Spuren sind schon bald verschwunden,
mit dem Geheimnis schöner Stunden.
Was wieder mal der Menschheit zeigt,
nichts ist für die Ewigkeit.
Doch wenn der Streß sich läßt mal wieder
in diesem ätzend Alltag nieder,
dann nehm ich Dich an meine Hand
und flücht mit Dir an diesen Strand.
Und wieder kann man schwach noch sehn,
wie vor uns Tausend Spuren gehn.
© Dirk Lindstaedt
Henry David Thoreau
Asyl der Ruhe
In aller Frühe, Hand in Hand,
geh ich entlang mit Dir am Strand.
Die Nacht verwischt sich mit dem Morgen,
Totenstille, keine Sorgen.
Die Sonne hebt sich sacht empor
und kämpft sich aus dem Meer hervor.
Die Wellen leise für uns rauschen,
wir halten inne, schauen, lauschen.
Im Sand, da kann man sacht noch sehn,
das hier des öfteren Pärchen gehn,
denn dieser Ort hier sehr gefällt,
idyllisch schön, noch heile Welt.
Die Spuren sind schon bald verschwunden,
mit dem Geheimnis schöner Stunden.
Was wieder mal der Menschheit zeigt,
nichts ist für die Ewigkeit.
Doch wenn der Streß sich läßt mal wieder
in diesem ätzend Alltag nieder,
dann nehm ich Dich an meine Hand
und flücht mit Dir an diesen Strand.
Und wieder kann man schwach noch sehn,
wie vor uns Tausend Spuren gehn.
© Dirk Lindstaedt