nicht klug: er macht sich selber elend und es fruchtet nichts; er schafft nur härtere Winter sich fürs Alter.
Titus Maccius Plautus
Am Kaminfeuer
Das Kaminfeuer gibt uns Wärme und Geborgenheit. Ich habe ein Glas Wein in meiner Hand und schaue hindurch. Rot, wie die untergehende Sonne am weiten Horizont. Still, wie das Meer, das müde vom Spiel mit dem Wind, sich zur Ruhe begibt und blutrot die Nacht erwartet. Zärtlich streichelt der Wind das Binsengras, das im dämmerigen Licht stolz und kerzengerade den glühenden Himmel berührt. Möwen, die entkräftet auf einem Pfahl sitzen und lautlos den Traum eines neuen Tages träumen. Sanftmütig sind die Wellen des Meeres, die dem Sand das nehmen, was der Tag als Spuren in ihm hinterließ. Silberfarbene Lichter, die in der Ferne harmonisch blinken, weisen den Schiffen den Weg in die Heimat. Ein Tag am Meer geht nun zu Ende. Sanft legt die Nacht den Schleier der Ruhe in unsere Hände.
© Jürgen Winkler
Titus Maccius Plautus
Am Kaminfeuer
Das Kaminfeuer gibt uns Wärme und Geborgenheit. Ich habe ein Glas Wein in meiner Hand und schaue hindurch. Rot, wie die untergehende Sonne am weiten Horizont. Still, wie das Meer, das müde vom Spiel mit dem Wind, sich zur Ruhe begibt und blutrot die Nacht erwartet. Zärtlich streichelt der Wind das Binsengras, das im dämmerigen Licht stolz und kerzengerade den glühenden Himmel berührt. Möwen, die entkräftet auf einem Pfahl sitzen und lautlos den Traum eines neuen Tages träumen. Sanftmütig sind die Wellen des Meeres, die dem Sand das nehmen, was der Tag als Spuren in ihm hinterließ. Silberfarbene Lichter, die in der Ferne harmonisch blinken, weisen den Schiffen den Weg in die Heimat. Ein Tag am Meer geht nun zu Ende. Sanft legt die Nacht den Schleier der Ruhe in unsere Hände.
© Jürgen Winkler