Gewalt, zu setzen und zu entsetzen, wir haben eigen Stab und Sigel, Stock und Galgen, wir sind gottlob keinem frömden Fürsten und Herrn nichts schuldig noch unterworfen, denn allein dem allmächtigen Gott.
Unbekannt
Der sichere Freund wird im Unglück erkannt.
Marcus Tullius Cicero
Die Rundungen einer Frau erblickt der Mann sofort,
ihre Ecken und Kanten bemerkt er erst später.
© Thomas Häntsch
Viel hast du gehofft, doch stets ohne Dank,
Vor Sehnsucht ward dir das Herz wohl krank;
Doch grolltest du endlich und hofftest nicht mehr,
Dann gab es das Glück plötzlich lächelnd her.
Verfasser unbekannt
Als Schriftsteller macht man nicht, was man will, sondern was man kann – und dies nur soweit wie es einem gelingt.
Iwan Sergejewitsch Turgenjew
Letzten Endes tut man alles nur für sich selbst –
und mehr verlangt auch Gott nicht von einem.
© Gregor Brand
Unbekannt
Der sichere Freund wird im Unglück erkannt.
Marcus Tullius Cicero
Die Rundungen einer Frau erblickt der Mann sofort,
ihre Ecken und Kanten bemerkt er erst später.
© Thomas Häntsch
Viel hast du gehofft, doch stets ohne Dank,
Vor Sehnsucht ward dir das Herz wohl krank;
Doch grolltest du endlich und hofftest nicht mehr,
Dann gab es das Glück plötzlich lächelnd her.
Verfasser unbekannt
Als Schriftsteller macht man nicht, was man will, sondern was man kann – und dies nur soweit wie es einem gelingt.
Iwan Sergejewitsch Turgenjew
Letzten Endes tut man alles nur für sich selbst –
und mehr verlangt auch Gott nicht von einem.
© Gregor Brand