Schneider bemißt das früher, was er ins Werk setzen will; das sollen viele große Männer lernen, solang s' noch klein sind, denn natürlich, als so großer lernt man nix mehr; was groß is, is ung'schickt.
Johann Nepomuk Nestroy
Macht hoch die Tür, die Tore weit!
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich’,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
Georg Weissel
Liebe ist das zarte Berühren deines Körpers
und das Gefühl, daß alles Leben ist.
© Irina Rauthmann
Seit neuestem klagen Politiker nicht mehr über schlechte Wahlergebnisse. Neuerdings sind sie alle Gewinner. Und sei es auch an Einsicht.
© Erhard Blanck
Manche Bücher sind orthopädisch äußerst bedenklich. Sie verwandeln schon nach wenigen Seiten den geneigten in einen geknickten Leser.
© KarlHeinz Karius
Wer vom Glanz der Ferne geblendet ist, kann das Funkeln zu seinen Füßen nicht erkennen.
© Claudia Brefeld
Johann Nepomuk Nestroy
Macht hoch die Tür, die Tore weit!
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich’,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
Georg Weissel
Liebe ist das zarte Berühren deines Körpers
und das Gefühl, daß alles Leben ist.
© Irina Rauthmann
Seit neuestem klagen Politiker nicht mehr über schlechte Wahlergebnisse. Neuerdings sind sie alle Gewinner. Und sei es auch an Einsicht.
© Erhard Blanck
Manche Bücher sind orthopädisch äußerst bedenklich. Sie verwandeln schon nach wenigen Seiten den geneigten in einen geknickten Leser.
© KarlHeinz Karius
Wer vom Glanz der Ferne geblendet ist, kann das Funkeln zu seinen Füßen nicht erkennen.
© Claudia Brefeld