Der schlechte Geschmack, wenn er bis zur Unverbesserlichkeit angewachsen, entspringt aus einer Schiefheit
des Urteils und aus einem natürlichen Wanken in den Ideen; da aber der Geist auf das Herz wirkt, können die Wege des zweiten schwerlich richtig sein, wenn die Wege des ersten es nicht sind.
François-René Vicomte de Chateaubriand
Anderen Menschen einen Spiegel vorzuhalten, hat den Nachteil, nicht selbst hineinschauen zu können.
© Ernst Ferstl
Den Nektar saugend
Schwirrt zur Lantanablüte
ein Taubenschwänzchen.
© EPROM
Du kannst keinen anderen Menschen fühlen machen, was du fühlst.
© peter e. schumacher
Und glauben Sie, man könnte sprechen über Kunst?
Es wäre das gleiche, als wollte man die Liebe erklären.
Eleonora Duse
Ergreifen ist ein häßliches Wort – ergreifend ein schönes.
© Klaus Klages
François-René Vicomte de Chateaubriand
Anderen Menschen einen Spiegel vorzuhalten, hat den Nachteil, nicht selbst hineinschauen zu können.
© Ernst Ferstl
Den Nektar saugend
Schwirrt zur Lantanablüte
ein Taubenschwänzchen.
© EPROM
Du kannst keinen anderen Menschen fühlen machen, was du fühlst.
© peter e. schumacher
Und glauben Sie, man könnte sprechen über Kunst?
Es wäre das gleiche, als wollte man die Liebe erklären.
Eleonora Duse
Ergreifen ist ein häßliches Wort – ergreifend ein schönes.
© Klaus Klages