also darin, daß die Religion befiehlt, das zu tun, was im Jenseits nützt, und dazu zwingt und verbietet, das zu tun, was im Jenseits schadet, und dafür bestraft. Die Medizin weist nur hin auf das Nützliche, zwingt nicht und straft nicht.
Moses Maimonides
Man zeige mir doch mal den Dichter, der niemals ein schlechtes Gedicht geschrieben hat! Mit denDer Unterschied zwischen den Geboten der Religion und den Verordnungen der Ärzte besteht also darin, daß die Religion befiehlt, das zu tun, was im Jenseits nützt, und dazu zwingt und verbietet, das zu tun, was im Jenseits schadet, und dafür bestraft. Die Medizin weist nur hin auf das Nützliche, zwingt nicht und straft nicht.
Moses Maimonides
Man zeige mir doch mal den Dichter, der niemals ein schlechtes Gedicht geschrieben hat! Mit denschlechtenGedichten Goethes könnte man einen sehr stattlichen Band anfüllen – vielleicht sogar zwei.
Heinrich Conrad (auch Conradt)
Ja
mit
dir
da
könnt'
ich
mich
ertragen
© Norbert Esser
Verdamme kein Gefühl, lass ihm den Lauf,
Beleg' es nicht mit Eis, sonst bringt es Eisgang.
Leopold Schefer
O Tugend, Tugend, wie schön bist du!
Welch' göttlich' Meisterstück sind Seelen,
Die sich hinauf bis zu dir erheben!
Friedrich Gottlieb Klopstock
Einem Menschen nahe stehen bedeutet zwangsläufig,
ihm bisweilen auf die Füße zu treten.
© Michael Terschüren
Moses Maimonides
Man zeige mir doch mal den Dichter, der niemals ein schlechtes Gedicht geschrieben hat! Mit denDer Unterschied zwischen den Geboten der Religion und den Verordnungen der Ärzte besteht also darin, daß die Religion befiehlt, das zu tun, was im Jenseits nützt, und dazu zwingt und verbietet, das zu tun, was im Jenseits schadet, und dafür bestraft. Die Medizin weist nur hin auf das Nützliche, zwingt nicht und straft nicht.
Moses Maimonides
Man zeige mir doch mal den Dichter, der niemals ein schlechtes Gedicht geschrieben hat! Mit denschlechtenGedichten Goethes könnte man einen sehr stattlichen Band anfüllen – vielleicht sogar zwei.
Heinrich Conrad (auch Conradt)
Ja
mit
dir
da
könnt'
ich
mich
ertragen
© Norbert Esser
Verdamme kein Gefühl, lass ihm den Lauf,
Beleg' es nicht mit Eis, sonst bringt es Eisgang.
Leopold Schefer
O Tugend, Tugend, wie schön bist du!
Welch' göttlich' Meisterstück sind Seelen,
Die sich hinauf bis zu dir erheben!
Friedrich Gottlieb Klopstock
Einem Menschen nahe stehen bedeutet zwangsläufig,
ihm bisweilen auf die Füße zu treten.
© Michael Terschüren