die Türen niedrig, so bücke ich mich. Kann ich den Stein aus dem Weg räumen, so tue ich es; ist er zu schwer, so gehe ich um ihn herum - und so finde ich alle Tage etwas, das mich freut. Und der Schlußstein, der Glaube an Gott, der macht mein Herz froh, mein Angesicht fröhlich.
Catharina Elisabeth »Aja« Goethe
Bei vielen reicht der Tellerrand bis zum Horizont.
© Dr. Sigbert Latzel
Advent
Schwebe hernieder,
Heilige Nacht,
Leuchte uns wieder,
Stern voller Pracht.
Greif in die Saiten,
Himmlischer Chor:
Schönste der Zeiten,
Steige empor!
© Clara Forrer
Ich habe nie ein größeres Vergnügen, als wenn ich
einem armen Mann kann ein Haus bauen lassen.
Friedrich II., der Große
Der Himmel ist ein hirnloser Ort.
© Peter Rudl
Wer immer mit dem Strom schwimmt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann im Ozean versinkt.
© Susanne Kuhlmann
Catharina Elisabeth »Aja« Goethe
Bei vielen reicht der Tellerrand bis zum Horizont.
© Dr. Sigbert Latzel
Advent
Schwebe hernieder,
Heilige Nacht,
Leuchte uns wieder,
Stern voller Pracht.
Greif in die Saiten,
Himmlischer Chor:
Schönste der Zeiten,
Steige empor!
© Clara Forrer
Ich habe nie ein größeres Vergnügen, als wenn ich
einem armen Mann kann ein Haus bauen lassen.
Friedrich II., der Große
Der Himmel ist ein hirnloser Ort.
© Peter Rudl
Wer immer mit dem Strom schwimmt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann im Ozean versinkt.
© Susanne Kuhlmann