gute und schlechte, schwache und starke, weise und törichte – ganz wie ich selber. Warum sollte ich auf der Bank der Spötter sitzen und mit harten Urteilen um mich werfen? Laß mich wohnen in meinem Haus an der Straße und die Menschen lieben.
© Sam Walter Foß
Nichts währet ewiglich, aber wir Menschen sind die zerbrechlichsten Geschöpfe.
© Horst Reiner Menzel
Der Mensch ändert seinen Charakter nicht. Er lernt nur,
seine dunklen Seiten besser zu verbergen.
© Nadine Pomes
Der Geist bleibt empfänglich für große Gefühle, doch gefährlich
werden ihm die feinen Einträufelungen des Selbsthasses.
© Peter Rudl
Gemeinschaft, Pluralismus ist unser innerstes Wesen; und vielleicht hat jeder Mensch einen eigentümlichen Anteil an dem, was ich denke und tue, und so ich an den Gedanken anderer Menschen.
Novalis
Zum Entdecken gehört Glück, zum Erfinden Geist,
und beide können beides nicht entbehren.
Johann Wolfgang von Goethe
© Sam Walter Foß
Nichts währet ewiglich, aber wir Menschen sind die zerbrechlichsten Geschöpfe.
© Horst Reiner Menzel
Der Mensch ändert seinen Charakter nicht. Er lernt nur,
seine dunklen Seiten besser zu verbergen.
© Nadine Pomes
Der Geist bleibt empfänglich für große Gefühle, doch gefährlich
werden ihm die feinen Einträufelungen des Selbsthasses.
© Peter Rudl
Gemeinschaft, Pluralismus ist unser innerstes Wesen; und vielleicht hat jeder Mensch einen eigentümlichen Anteil an dem, was ich denke und tue, und so ich an den Gedanken anderer Menschen.
Novalis
Zum Entdecken gehört Glück, zum Erfinden Geist,
und beide können beides nicht entbehren.
Johann Wolfgang von Goethe