bei ihnen den alten. Das schreibt sich wie mit sympathetischer Tinte auf das weiße Blatt ihrer Seele, und in späteren Jahren, man weiß oft nicht woher, kommt eine Schrift nach der andern lesbar wieder zum Vorschein.
Julius Rodenberg
Vor jemand den Hut ziehen
Große Achtung vor jemand haben.
Das Abnehmen des Hutes ist seit dem 13. Jh. als Grußgebärde gelegt. Damals war es eine Rangfrage, wer vor wem den Hut zog. Heutzutage ist es eine reine Grußformalität, die nicht mehr auf die Rangunterschiede verweist.
Redensart
Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen,
und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.
Heinrich Lhotzky
Je mehr wir vom Leben verstehen, desto unbegreiflicher wird,
dass wir überhaupt existieren.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Angst macht Ohnmacht.
© Manfred Hinrich
Durch den Blickpunkt des einzelnen Betrachters bekommt jedes Bild eine neue Dimension.
© Katharina Eisenlöffel
Julius Rodenberg
Vor jemand den Hut ziehen
Große Achtung vor jemand haben.
Das Abnehmen des Hutes ist seit dem 13. Jh. als Grußgebärde gelegt. Damals war es eine Rangfrage, wer vor wem den Hut zog. Heutzutage ist es eine reine Grußformalität, die nicht mehr auf die Rangunterschiede verweist.
Redensart
Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen,
und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.
Heinrich Lhotzky
Je mehr wir vom Leben verstehen, desto unbegreiflicher wird,
dass wir überhaupt existieren.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Angst macht Ohnmacht.
© Manfred Hinrich
Durch den Blickpunkt des einzelnen Betrachters bekommt jedes Bild eine neue Dimension.
© Katharina Eisenlöffel