Der Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum
unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
SichDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
Sichorientierenheißt, in der eigentlichen Bedeutung des Worts: aus einer gegebenen Weltgegend (in deren vier wir den Horizont einteilen) die übrigen, namentlich denDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
SichDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
Sichorientierenheißt, in der eigentlichen Bedeutung des Worts: aus einer gegebenen Weltgegend (in deren vier wir den Horizont einteilen) die übrigen, namentlich denAufgangzu finden.
Immanuel Kant
Unwissenheit läßt sich nur durch Bescheidenheit und Gelehrigkeit einigermaßen entschuldigen.
Friedrich II., der Große
Es ist ein Tasten in der Welt, als wären wir alle abgestürzt und suchten in der Finsternis nach irgendeinem Stützpunkt zum Aufschwung.
Carl Ludwig Schleich
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
SichDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
Sichorientierenheißt, in der eigentlichen Bedeutung des Worts: aus einer gegebenen Weltgegend (in deren vier wir den Horizont einteilen) die übrigen, namentlich denDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
SichDer Schlaf besteht in der Unterdrückung unserer Vorstellungen, die im tiefen Schlaf vollkommen, im Traum unvollkommen ist. Aber die wenigsten denken daran, daß auch selbst während des besten Wachens uns nur äußerst wenige von unseren Vorstellungen gegenwärtig sind, dahingegen die sämtlichen übrigen uns so weniger beschäftigen, wie im Schlafe.
Johann Friedrich Herbart
verlorene Zeit
all das
ist leer
nur Tand
nur Glas
das zerbricht
ein schöner
Schein
er lullt
uns ein
und
dahinter
ist nichts
wenn nicht
im Herzen
Weihnachten
ist
© Anke Maggauer-Kirsche
Den Tod darf man nicht ernst nehmen.
Er ist nichts weiter als ein unangenehmer Moment.
Augusto César Sandino
Sichorientierenheißt, in der eigentlichen Bedeutung des Worts: aus einer gegebenen Weltgegend (in deren vier wir den Horizont einteilen) die übrigen, namentlich denAufgangzu finden.
Immanuel Kant
Unwissenheit läßt sich nur durch Bescheidenheit und Gelehrigkeit einigermaßen entschuldigen.
Friedrich II., der Große
Es ist ein Tasten in der Welt, als wären wir alle abgestürzt und suchten in der Finsternis nach irgendeinem Stützpunkt zum Aufschwung.
Carl Ludwig Schleich