hält, damit ihm fürs ganze Leben die Lehre im Gedächtnis bleibe, daß das menschliche Streben an geschichtlichen Vorbedingungen hängt, über die Keiner hinaus kann und auf welcher er, als auf etwas Gegebenes, weiterbauen muß.
Wilhelm Heinrich von Riehl
Ich wandle unter Blumen
Und blühe selber mit;
Ich wandle wie im Traume,
Und schwanke bei jedem Schritt.
O, halt mich fest, Geliebte!
Vor Liebestrunkenheit
Fall ich dir sonst zu Füßen,
Und der Garten ist voller Leut.
Heinrich Heine
So wie es ist, bleibt es nicht. Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Unbekannt
Auch die große Liebe besteht aus vielen kleinen Molekülen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Versöhne dich mit deiner Vergangenheit,
damit sie dir gegenwärtig nicht deine Zukunft vermiest.
© Willy Meurer
Wie soll ich nur loslassen, wenn andere mich im Griff haben.
© Michael Marie Jung
Wilhelm Heinrich von Riehl
Ich wandle unter Blumen
Und blühe selber mit;
Ich wandle wie im Traume,
Und schwanke bei jedem Schritt.
O, halt mich fest, Geliebte!
Vor Liebestrunkenheit
Fall ich dir sonst zu Füßen,
Und der Garten ist voller Leut.
Heinrich Heine
So wie es ist, bleibt es nicht. Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Unbekannt
Auch die große Liebe besteht aus vielen kleinen Molekülen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Versöhne dich mit deiner Vergangenheit,
damit sie dir gegenwärtig nicht deine Zukunft vermiest.
© Willy Meurer
Wie soll ich nur loslassen, wenn andere mich im Griff haben.
© Michael Marie Jung