beides ein und dasselbe: wer die Macht nicht mißbraucht, verliert sie. Und deshalb muß allen mißtraut werden, die uns versichern, sie erstrebten Macht, ohne sie mißbrauchen zu wollen.
© Ulrich Erckenbrecht
Für Katharina
Behutsam und fest
nehmen wir dich
in unseren Arm -
in der Gewißheit
dich doch irgendwann
wieder loszulassen.
Die Augenblicke dieses Glücks
wollen wir gemeinsam
mit dir genießen!
Deine Eltern
© Thomas Holtewert
Nicht der Krieg ist der Vater aller Dinge,
sondern die Angst vor der Bedrohung.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Jeder Mensch muß seine Schicksalsschläge haben.
Friedrich II., der Große
Wenn ich mit Menschen vnd mit Engel zungen redete vnd hette der Liebe nicht So were ich ein donend Ertz oder eine klingende Schelle.
Bibel
Im Dunkeln hat einzig der Irrtum sein Reich.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
© Ulrich Erckenbrecht
Für Katharina
Behutsam und fest
nehmen wir dich
in unseren Arm -
in der Gewißheit
dich doch irgendwann
wieder loszulassen.
Die Augenblicke dieses Glücks
wollen wir gemeinsam
mit dir genießen!
Deine Eltern
© Thomas Holtewert
Nicht der Krieg ist der Vater aller Dinge,
sondern die Angst vor der Bedrohung.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Jeder Mensch muß seine Schicksalsschläge haben.
Friedrich II., der Große
Wenn ich mit Menschen vnd mit Engel zungen redete vnd hette der Liebe nicht So were ich ein donend Ertz oder eine klingende Schelle.
Bibel
Im Dunkeln hat einzig der Irrtum sein Reich.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues