Schwermut flüstert, und der Schmerz der Armut weint. Doch gibt es eine Trauer, die tiefer ist als Liebe, erhabener als Wissen, stärker als das Verlangen und bitterer als die Armut. Sprachlos ist sie und stumm, doch glitzern ihre Augen wie die Sterne.
Khalil Gibran
Einer zänkischen Frau
Hier schläfet, und Gott sei gedanket!
Ein Weib, das Tag und Nacht gezanket.
Ach, tretet nicht hart, liebe Leut,
Sponst wecket ihr ein neuen Streit.
Georg Rudolf Weckherlin
Ein bißchen können wir die Zeit anhalten,
indem wir nicht ständig auf die Uhr schauen.
© Ernst Reinhardt
Der Boden ist kein Produkt unserer eigenen Arbeit, folglich kann er auch niemandes Eigentum werden.
Wilhelm Weitling
Es sollen Funken meines Geistes sprühn
Aus meines Unglücks Asche.
William Shakespeare
Was denn nun: Weihnachtsmann oder Christkind? Oder einfach Geldengel – goldig haarig.
© Raymond Walden
Khalil Gibran
Einer zänkischen Frau
Hier schläfet, und Gott sei gedanket!
Ein Weib, das Tag und Nacht gezanket.
Ach, tretet nicht hart, liebe Leut,
Sponst wecket ihr ein neuen Streit.
Georg Rudolf Weckherlin
Ein bißchen können wir die Zeit anhalten,
indem wir nicht ständig auf die Uhr schauen.
© Ernst Reinhardt
Der Boden ist kein Produkt unserer eigenen Arbeit, folglich kann er auch niemandes Eigentum werden.
Wilhelm Weitling
Es sollen Funken meines Geistes sprühn
Aus meines Unglücks Asche.
William Shakespeare
Was denn nun: Weihnachtsmann oder Christkind? Oder einfach Geldengel – goldig haarig.
© Raymond Walden