viel Zeit bleibt. Meist fällt einem dann auch nicht mehr viel dazu ein. Bis zu diesem Tag also gilt es sein sogenanntes Lebenswerk in trockene Tücher, in sein Todesgewand, in seine Totenmaske gebracht zu haben – und er sollte einen weder unverrichteter noch unversuchter Dinge überraschen.
© Peter Rudl
Sei eingedenk, o Menschenkind,
Wie schnell des Daseins Frist verrinnt,
Und das, wie in dem schönsten Morgen
Des Abends Anfang ruht verborgen,
Der Markstein steht, der Todesnähe.
Drum folg der Mahnung, die dir rät:
"Benütz die Zeit, eh es zu spät!"
Theodor Motteler
Es ist ein großer Unterschied, ob man schweigt, weil man nichts zu sagen weiß – oder nichts zu sagen hat!
© Friedrich Löchner
Der zürnende Dichter
Fürchtet den Dichter nicht, wenn er edel zürnet, sein Buchstab tötet, aber es macht Geister lebendig der Geist.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Mathematik ist wie Gottseligkeit und wie diese nicht jedermanns Sache.
Jakob Kraus
In der Ungleichheit geht uns die Natur mit schlechtestem
Beispiel voran und mit noch schlechterem folgen wir.
Emanuel Wertheimer
© Peter Rudl
Sei eingedenk, o Menschenkind,
Wie schnell des Daseins Frist verrinnt,
Und das, wie in dem schönsten Morgen
Des Abends Anfang ruht verborgen,
Der Markstein steht, der Todesnähe.
Drum folg der Mahnung, die dir rät:
"Benütz die Zeit, eh es zu spät!"
Theodor Motteler
Es ist ein großer Unterschied, ob man schweigt, weil man nichts zu sagen weiß – oder nichts zu sagen hat!
© Friedrich Löchner
Der zürnende Dichter
Fürchtet den Dichter nicht, wenn er edel zürnet, sein Buchstab tötet, aber es macht Geister lebendig der Geist.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Mathematik ist wie Gottseligkeit und wie diese nicht jedermanns Sache.
Jakob Kraus
In der Ungleichheit geht uns die Natur mit schlechtestem
Beispiel voran und mit noch schlechterem folgen wir.
Emanuel Wertheimer