Philosophie klärt den Geist auf, läßt uns Fortschritte in der Erkenntnis des menschlichen Herzens machen, und der Gewinn, den man daraus zieht, muß sein, daß man voll Menschlichkeit die Schwächen, Fehler und Laster seiner Mitmenschen erträgt.
Friedrich II., der Große
Deutschland heute:
Ein Land, das man bald als Reformhaus bezeichnen könnte:
Rechtschreibereform, Reform zur Rechtschreibereform, Gesundheitsreform, Steuerreform, Arbeitsmarktreform usw.
Wann folgt dann wohl die Christkindlsmarktreform?
© Willy Meurer
An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sichwundernkönnen.
Gilbert Keith Chesterton
Ich glaube an die Sonne, auch wenn es dunkelt,
Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt,
Ich glaube an Menschenliebe und Treue,
Auch wenn sie nirgendwo sich zeigt.
© »Volksbote«, Innsbruck
In der ersten Lebenshälfte lacht meistens das Heute über das Gestern, ja sieht wohl gar verächtlich darauf hinab, in der zweiten hingegen mehr und mehr mit Neid darauf zurück.
Miguel de Unamuno y Yugo
Bläst der Wind deine Träume fort, sei nicht traurig.
Er trägt sie zu einem Menschen, der sie bitter braucht.
© Alexander Fakoó
Friedrich II., der Große
Deutschland heute:
Ein Land, das man bald als Reformhaus bezeichnen könnte:
Rechtschreibereform, Reform zur Rechtschreibereform, Gesundheitsreform, Steuerreform, Arbeitsmarktreform usw.
Wann folgt dann wohl die Christkindlsmarktreform?
© Willy Meurer
An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sichwundernkönnen.
Gilbert Keith Chesterton
Ich glaube an die Sonne, auch wenn es dunkelt,
Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt,
Ich glaube an Menschenliebe und Treue,
Auch wenn sie nirgendwo sich zeigt.
© »Volksbote«, Innsbruck
In der ersten Lebenshälfte lacht meistens das Heute über das Gestern, ja sieht wohl gar verächtlich darauf hinab, in der zweiten hingegen mehr und mehr mit Neid darauf zurück.
Miguel de Unamuno y Yugo
Bläst der Wind deine Träume fort, sei nicht traurig.
Er trägt sie zu einem Menschen, der sie bitter braucht.
© Alexander Fakoó