herum. Kaum hat einer angefangen, der jüngste zu sein, so reitet ihm schon ein noch jüngerer auf den Fersen. Und während er eben gerade im besten Zug ist, seinen Vordermann ›wackliger Greis‹ zu schmähen, kichert es bereits hinter ihm ›alter Geck‹.
Carl Spitteler
Könnt' ich verwehen,
zu Nebel vergehen,
zerfließen in Luft;
ich hielt' voll Erbarmen
die Welt in den Armen.
So mit dem Herzen
voll Liebe und Schmerzen
verglüh' ich allein
und sinke in Flammen
und Asche zusammen.
Julius Mosen
Die Poesie verlangt, ja sie gebietet Sammlung, sie isoliert den Menschen wider seinen Willen, sie drängt sich wiederholt auf und ist in der breiten Welt so unbequem, wie eine treue Liebhaberin.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir können den Menschen verzeihen, die uns langweilen, aber niemals den Menschen, die wir langweilen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Der Freiheit Kampf, einmal begonnen,
Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt,
Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.
Lord George Gordon Noel Byron
Neben jeder Krippe, worin ein Heiland, eine welterlösende Idee den Tag erblickt, steht auch der Ochse, der ruhig frißt.
Heinrich Heine
Carl Spitteler
Könnt' ich verwehen,
zu Nebel vergehen,
zerfließen in Luft;
ich hielt' voll Erbarmen
die Welt in den Armen.
So mit dem Herzen
voll Liebe und Schmerzen
verglüh' ich allein
und sinke in Flammen
und Asche zusammen.
Julius Mosen
Die Poesie verlangt, ja sie gebietet Sammlung, sie isoliert den Menschen wider seinen Willen, sie drängt sich wiederholt auf und ist in der breiten Welt so unbequem, wie eine treue Liebhaberin.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir können den Menschen verzeihen, die uns langweilen, aber niemals den Menschen, die wir langweilen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Der Freiheit Kampf, einmal begonnen,
Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt,
Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.
Lord George Gordon Noel Byron
Neben jeder Krippe, worin ein Heiland, eine welterlösende Idee den Tag erblickt, steht auch der Ochse, der ruhig frißt.
Heinrich Heine