ist oftmals kurzsichtig – dem Volk gegenüber sind sie schwerhörig – sie können sich gegenseitig nicht riechen – ihre Geschmacklosigkeit ist in jeder Parlamentsdebatte abzulesen – und sie tasten sich ständig an jedem Problem vorbei.
© Willy Meurer
So verschieden und doch so gleich,
zu spät merkten wir,
wie wichtig wir uns sind,
zu spät war es,
als wir uns wiedersahen,
zu früh war es am Anfang,
und am Ende doch zu spät!
© Fabienne Müller
Man braucht Kunst nicht zu verstehen, um sie zu mögen, aber man muß sie mögen, um sie zu verstehen.
© Janine Weger
Das erste Gesetz des guten Tones sei: Schone fremde Feiheit! Da zweite: Zeige selbst Freiheit.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die besten Ideen haben trotzdem wenig Macht und die Mächtigen die wenigsten besten Ideen.
© Erhard Blanck
Die Liebe kommt unbemerkt; nur wenn sie geht, merken wir es.
Henry Austin Dobson
© Willy Meurer
So verschieden und doch so gleich,
zu spät merkten wir,
wie wichtig wir uns sind,
zu spät war es,
als wir uns wiedersahen,
zu früh war es am Anfang,
und am Ende doch zu spät!
© Fabienne Müller
Man braucht Kunst nicht zu verstehen, um sie zu mögen, aber man muß sie mögen, um sie zu verstehen.
© Janine Weger
Das erste Gesetz des guten Tones sei: Schone fremde Feiheit! Da zweite: Zeige selbst Freiheit.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die besten Ideen haben trotzdem wenig Macht und die Mächtigen die wenigsten besten Ideen.
© Erhard Blanck
Die Liebe kommt unbemerkt; nur wenn sie geht, merken wir es.
Henry Austin Dobson