sich abwesend mir immer darstellt, den Wunsch des erneuerten Gegenwärtigseins immerfort erregt, bei Erfüllung dieses Wunsches von einem lebhaften Entzücken, bei Fortsetzung dieses Glücks von einer immer gleichen Anmut begleitet wird, das eigentlich lieben wir, und hieraus folgt, daß wir alles lieben können, was zu unserer Gegenwart gelangen kann; ja um das Letzte auszusprechen: die Liebe des Göttlichen strebt immer darnach, sich das Höchste zu vergegenwärtigen.
Johann Wolfgang von Goethe
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Talmud
Für jene mag man Haß empfinden,
In deren Freveln noch die Spur,
Ein leiser Schimmer noch zu finden
Der ewig menschlichen Natur.
Allein der Schlangen falsch Gezücht,
Das, wenn es giftig uns verwundet,
Nur seine Eigenart bekundet,
Zertritt man, doch man haßt es nicht!
Betty Paoli
Die Wahrheit ist ewig sich selbst gleich; wo sie strahlt, ist es gewiß Tag, und je mehr der Mensch ihr in sich selbst Gewicht gibt, je mehr lebt er im Licht.
Johann Heinrich Pestalozzi
Die Gewalt ist die schwächste aller Kräfte.
Unbekannt
So lieb ich dich, und darf mich nicht beklagen:
Was Liebe einträgt, hat sie zu ertragen.
William Shakespeare
Wenn die Lüge erkaltet, so stinkt sie.
Deutsches Sprichwort
Heute geh ich. Komm ich wieder,
singen wir ganz andre Lieder.
Wo so viel sich hoffen läßt,
ist der Abschied ja ein Fest.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Luft verwest, Krankheit greift um sich, Brände verzehren, es wütet das Schwert, alle sind in Furcht.
Carmina Burana
Johann Wolfgang von Goethe
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Talmud
Für jene mag man Haß empfinden,
In deren Freveln noch die Spur,
Ein leiser Schimmer noch zu finden
Der ewig menschlichen Natur.
Allein der Schlangen falsch Gezücht,
Das, wenn es giftig uns verwundet,
Nur seine Eigenart bekundet,
Zertritt man, doch man haßt es nicht!
Betty Paoli
Die Wahrheit ist ewig sich selbst gleich; wo sie strahlt, ist es gewiß Tag, und je mehr der Mensch ihr in sich selbst Gewicht gibt, je mehr lebt er im Licht.
Johann Heinrich Pestalozzi
Die Gewalt ist die schwächste aller Kräfte.
Unbekannt
So lieb ich dich, und darf mich nicht beklagen:
Was Liebe einträgt, hat sie zu ertragen.
William Shakespeare
Wenn die Lüge erkaltet, so stinkt sie.
Deutsches Sprichwort
Heute geh ich. Komm ich wieder,
singen wir ganz andre Lieder.
Wo so viel sich hoffen läßt,
ist der Abschied ja ein Fest.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Luft verwest, Krankheit greift um sich, Brände verzehren, es wütet das Schwert, alle sind in Furcht.
Carmina Burana