Direkt zum Hauptbereich

»Auf einem Kalenderblatt lese ich einen Spruch, der mir zu denken gibt: ›Nimm

das Leben nicht so ernst, denn du kommst am Ende ja doch nicht lebend davon!‹ Das bedeutet: ›Nimm das Leben leicht und locker, denk nicht an morgen und die anderen, denn am Ende steht ja ohnehin der Tod!‹ Das ist der Weg ins Aus und in den Untergang. Darum würde ich sagen: Nimm das Leben und Gott, dich und die anderen, deine Herkunft und Zukunft, nimm Gottes Wort und seine Liebe ganz ernst, und du kommst immer lebend davon.«
© A. Kühner

Die Zwietracht schlingt mit Schlangenarmen
Die Todesfackel ohn' Erbarmen
Und würgt mit Wut in einem Augenblick,
Der göttlichen Vernunft zur Schande,
Die ganze Hoffnung ganzer Lande
Und mancher Jahre schönes Glück.
Johann Gottfried Seume

Die Zelle: das ist der ideale Raum, um mit der Freiheit unter vier Augen zu sprechen.
© Billy

Das Schweigen ist darum oft so viel beredter als Sprechen, weil man von dem Schweigen nichts abziehen kann, wie es beim Sprechen durch Herkommen oder Selbsttäuschung in der Regel geschieht.
Peter Sirius

Wer fortwährend an Wunder glaubt, übersieht jene,
welche sich in der Realität vollziehen.
© Martin Gerhard Reisenberg

Hoffnung ist das tägliche Brot des Unglücklichen.
Unbekannt

Irgendwo gewesen zu sein macht manche glücklicher, als dort zu sein.
Peter Sirius

... Hohe Begabung, Begnadung gestaltet leicht die Psyche pathologisch, aber niemals ist irgendeine Krankheit die Ursache des Genialen.
Carl Ludwig Schleich

Wer vor der letzten Folgerung erschrickt,
soll nicht forschen, er soll glauben.
Jacob Moleschott

Gemeoss