unsere Vorliebe für die sinnlichen Wahrnehmungen; denn wir lieben diese, abgesehen von ihrem praktischen Nutzen, um ihrer selbst willen und am meisten von ihnen die Gesichtswahrnehmung. Denn nicht nur, um etwas zu tun, sondern auch ohne jede praktische Absicht ziehen wir das Sehen doch wohl allem andern vor.
Aristoteles
Der Aufgang, das Ende, o Herr, sie sind dein.
Die Spanne dazwischen, das Leben, war mein.
Und irrt ich im Dunkeln und fand mich nicht aus,
bei dir, Herr, ist Klarheit, und licht ist dein Haus.
Fritz Reuter
Talent ist eben ein jüngrer Sohn,
Durch Fleiß der Nahrungssorgen spott' es.
Genie ist Erb' und ältster Sohn,
Stammhalter des lieben Gottes.
Paul von Heyse
Eine Mutti zum Staphi: "Weißt du, warum Frauen Kinder bekommen?" – Sie wollen gleichaltrige Spielgefährten!
© Elmar Kupke
Manche gehen leer aus, weil andere schon die Sterne vom Himmel geholt haben!
© Thomas S. Lutter
Freiheit gibt Witz und Witz gibt Freiheit.
Jean Paul
Aristoteles
Der Aufgang, das Ende, o Herr, sie sind dein.
Die Spanne dazwischen, das Leben, war mein.
Und irrt ich im Dunkeln und fand mich nicht aus,
bei dir, Herr, ist Klarheit, und licht ist dein Haus.
Fritz Reuter
Talent ist eben ein jüngrer Sohn,
Durch Fleiß der Nahrungssorgen spott' es.
Genie ist Erb' und ältster Sohn,
Stammhalter des lieben Gottes.
Paul von Heyse
Eine Mutti zum Staphi: "Weißt du, warum Frauen Kinder bekommen?" – Sie wollen gleichaltrige Spielgefährten!
© Elmar Kupke
Manche gehen leer aus, weil andere schon die Sterne vom Himmel geholt haben!
© Thomas S. Lutter
Freiheit gibt Witz und Witz gibt Freiheit.
Jean Paul