Nest in ihm bauen will. Er bietet ihm seine Krone an, darin Unterschlupf und Schutz zu finden. Der See bleibt in seinem Becken, gewährt Fischen und anderen Wesen Lebensraum. Ohne jeglichen Hintergedanken. Sei auch du bereit! Zufluchtsort für die Menschen zu sein, die deiner bedürfen! Sei gewiß, sie werden dich finden, wenn sie fühlen, dein Haus steht offen und lädt sie zum Verweilen ein. Der Baum darf Baum bleiben, der See bleibt See. Bleib auch du wie du bist, um den Menschen auf deine Art zu dienen.
© Helga Schäferling
Indem du immer anderer Meinung bist, gegen bestimmte Normen handelst,
unterscheidest du dich zwar oberflächlich betrachtet von der Masse, doch in Wahrheit strahlst du nur so vor Konformität. Es ist gewöhnlich, anders zu sein. Ich-sein nicht!
© Martina Matzka
Bei allzu großer Freude gehe auf den Friedhof; und ist dein Herz übervoll an Leid und Kummer, so gehe auch dorthin.
Aus Armenien
Über sich selber lachen, wie man lachen müsste, umDer Baum verläßt seinen Platz nicht, um einen Vogel zu suchen, der sein Nest in ihm bauen will. Er bietet ihm seine Krone an, darin Unterschlupf und Schutz zu finden. Der See bleibt in seinem Becken, gewährt Fischen und anderen Wesen Lebensraum. Ohne jeglichen Hintergedanken. Sei auch du bereit! Zufluchtsort für die Menschen zu sein, die deiner bedürfen! Sei gewiß, sie werden dich finden, wenn sie fühlen, dein Haus steht offen und lädt sie zum Verweilen ein. Der Baum darf Baum bleiben, der See bleibt See. Bleib auch du wie du bist, um den Menschen auf deine Art zu dienen.
© Helga Schäferling
Indem du immer anderer Meinung bist, gegen bestimmte Normen handelst,
unterscheidest du dich zwar oberflächlich betrachtet von der Masse, doch in Wahrheit strahlst du nur so vor Konformität. Es ist gewöhnlich, anders zu sein. Ich-sein nicht!
© Martina Matzka
Bei allzu großer Freude gehe auf den Friedhof; und ist dein Herz übervoll an Leid und Kummer, so gehe auch dorthin.
Aus Armenien
Über sich selber lachen, wie man lachen müsste, umaus der ganzen Wahrheit herauszu lachen, – dazu hatten bisher die Besten nicht genug Wahrheitssinn und die Begabtesten viel zu wenig Genie! Es gibt vielleicht auch für das Lachen noch eine Zukunft!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Heute gilt als Opfer, wer Opfer bringt.
© Dr. phil. Michael Richter
Soldat: ein fremdbestimmtes lebendes Werkzeug.
© Erhard Schümmelfeder
Und kämen die Erkenntnisse auch in Lichtgeschwindigkeit daher,
viele Köpfe erhellten sie dennoch nicht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Seit wir die Zeit zählen, wird sie endlich.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Seele verhält sich zum Geist wie der Kitsch zur Kunst.
© Peter Rudl
© Helga Schäferling
Indem du immer anderer Meinung bist, gegen bestimmte Normen handelst,
unterscheidest du dich zwar oberflächlich betrachtet von der Masse, doch in Wahrheit strahlst du nur so vor Konformität. Es ist gewöhnlich, anders zu sein. Ich-sein nicht!
© Martina Matzka
Bei allzu großer Freude gehe auf den Friedhof; und ist dein Herz übervoll an Leid und Kummer, so gehe auch dorthin.
Aus Armenien
Über sich selber lachen, wie man lachen müsste, umDer Baum verläßt seinen Platz nicht, um einen Vogel zu suchen, der sein Nest in ihm bauen will. Er bietet ihm seine Krone an, darin Unterschlupf und Schutz zu finden. Der See bleibt in seinem Becken, gewährt Fischen und anderen Wesen Lebensraum. Ohne jeglichen Hintergedanken. Sei auch du bereit! Zufluchtsort für die Menschen zu sein, die deiner bedürfen! Sei gewiß, sie werden dich finden, wenn sie fühlen, dein Haus steht offen und lädt sie zum Verweilen ein. Der Baum darf Baum bleiben, der See bleibt See. Bleib auch du wie du bist, um den Menschen auf deine Art zu dienen.
© Helga Schäferling
Indem du immer anderer Meinung bist, gegen bestimmte Normen handelst,
unterscheidest du dich zwar oberflächlich betrachtet von der Masse, doch in Wahrheit strahlst du nur so vor Konformität. Es ist gewöhnlich, anders zu sein. Ich-sein nicht!
© Martina Matzka
Bei allzu großer Freude gehe auf den Friedhof; und ist dein Herz übervoll an Leid und Kummer, so gehe auch dorthin.
Aus Armenien
Über sich selber lachen, wie man lachen müsste, umaus der ganzen Wahrheit herauszu lachen, – dazu hatten bisher die Besten nicht genug Wahrheitssinn und die Begabtesten viel zu wenig Genie! Es gibt vielleicht auch für das Lachen noch eine Zukunft!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Heute gilt als Opfer, wer Opfer bringt.
© Dr. phil. Michael Richter
Soldat: ein fremdbestimmtes lebendes Werkzeug.
© Erhard Schümmelfeder
Und kämen die Erkenntnisse auch in Lichtgeschwindigkeit daher,
viele Köpfe erhellten sie dennoch nicht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Seit wir die Zeit zählen, wird sie endlich.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Seele verhält sich zum Geist wie der Kitsch zur Kunst.
© Peter Rudl