Aphorismen – der Vorwurf der Banalität wird deshalb zu Unrecht gegen den Aphorismus ins Felde geführt, weil er ein In-der Sprache-Sein voraussetzt – dabei ist der Aphorismus meistens noch nicht einmal mehr an der Sprache, sondern außer sich und außerhalb der Grammatik.
© Andreas Egert
Wir
Schwereloses Glück,
wir schweben
uns frei
vom Tränenmeer.
Wolkenleicht,
der Erde gegenüber,
so leben wir
zwischen den Winden.
Wann werden
sie uns finden?
© Daniel Behrens
O Herr, könnte ich dich auf mein Herz zeichnen, dich in das Innerste meines Herzens und meiner Seele
mit goldenen Buchstaben einschmelzen, daß du nimmer ausgetilgt würdest!
Heinrich Seuse
Eine Herde Stiere gebiert keine Kälber, ohne Sonne blühen keine Blumen, ohne Liebe gibt es kein Glück, ohne Weib keine Liebe, und ohne die Mutter gibt es keine Dichter und Helden.
Maxim Gorkij
Tu nur immer was du willst. Bald tun es die anderen
viel gründlicher mit dir.
© Martin Gerhard Reisenberg
Ehemals Gejagte taugen allemal als Jäger.
© Stefan Schütz
Viele Menschen schauen zu den höchsten Gipfeln auf und wollen sie erreichen. Doch viele stolpern schon über die kleinen Steine am Fuße des Berges.
© Frank Dommenz
Der gründlichste Leidensverlängerer kann nur das Leben selbst sein.
© Martin Gerhard Reisenberg
© Andreas Egert
Wir
Schwereloses Glück,
wir schweben
uns frei
vom Tränenmeer.
Wolkenleicht,
der Erde gegenüber,
so leben wir
zwischen den Winden.
Wann werden
sie uns finden?
© Daniel Behrens
O Herr, könnte ich dich auf mein Herz zeichnen, dich in das Innerste meines Herzens und meiner Seele
mit goldenen Buchstaben einschmelzen, daß du nimmer ausgetilgt würdest!
Heinrich Seuse
Eine Herde Stiere gebiert keine Kälber, ohne Sonne blühen keine Blumen, ohne Liebe gibt es kein Glück, ohne Weib keine Liebe, und ohne die Mutter gibt es keine Dichter und Helden.
Maxim Gorkij
Tu nur immer was du willst. Bald tun es die anderen
viel gründlicher mit dir.
© Martin Gerhard Reisenberg
Ehemals Gejagte taugen allemal als Jäger.
© Stefan Schütz
Viele Menschen schauen zu den höchsten Gipfeln auf und wollen sie erreichen. Doch viele stolpern schon über die kleinen Steine am Fuße des Berges.
© Frank Dommenz
Der gründlichste Leidensverlängerer kann nur das Leben selbst sein.
© Martin Gerhard Reisenberg