irgend jemand ursprünglich das Recht haben könne, ein Volk wider seinen Willen zu beherrschen. Wie sich das vernünftigerweise behaupten lasse, sehe ich nicht ab. Allerdings also ist das Volk souverän: jedoch ist es ein ewig unmündiger Souverän, welcher daher unter bleibender Vormundschaft stehen muß und nie seine Rechte selbst verwalten kann, ohne grenzenlose Gefahren herbeizuführen; zumal er, wie alle Unmündigen, gar leicht das Spiel hinterlistiger Gauner wird, welche deshalb Demagogen heißen.
Arthur Schopenhauer
Es rennt der Mensch, es fliehet
Vor ihm das bewegliche Ziel.
Er zieht und zerrt vergebens
Am Vorhang, der schwer auf des Lebens
Geheimnis, auf Tagen und Nächten ruht.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn sich zwei Elefanten aneinander scheuern, so ist es um die Mücke geschehen.
Aus Rußland
Der Mensch ist auf Hoffnung gebaut und er hat eigentlich keinen anderen Besitz als die Hoffnung. Unsere Wohnung hier heißt: die Stätte der Hoffnung.
Thomas Carlyle
Zuhören bedeutet nicht zwingend, den anderen verstehen.
Aber es ist ein guter Anfang.
© Sarah Razak
Der Mensch muß sich der Macht unterwerfen, wenn er sicher sein will, und er lebt gern in den Armen der Macht, wenn sie ihn schützt.
Johann Heinrich Pestalozzi
Keiner liebt das Leben aus Vernunft.
Paul Rée
Iß viel Brot, trink wenig Wein!
Aus Frankreich
Wir lieben bisweilen sogar das Lob, das wir nicht für aufrichtig halten können.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Arthur Schopenhauer
Es rennt der Mensch, es fliehet
Vor ihm das bewegliche Ziel.
Er zieht und zerrt vergebens
Am Vorhang, der schwer auf des Lebens
Geheimnis, auf Tagen und Nächten ruht.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn sich zwei Elefanten aneinander scheuern, so ist es um die Mücke geschehen.
Aus Rußland
Der Mensch ist auf Hoffnung gebaut und er hat eigentlich keinen anderen Besitz als die Hoffnung. Unsere Wohnung hier heißt: die Stätte der Hoffnung.
Thomas Carlyle
Zuhören bedeutet nicht zwingend, den anderen verstehen.
Aber es ist ein guter Anfang.
© Sarah Razak
Der Mensch muß sich der Macht unterwerfen, wenn er sicher sein will, und er lebt gern in den Armen der Macht, wenn sie ihn schützt.
Johann Heinrich Pestalozzi
Keiner liebt das Leben aus Vernunft.
Paul Rée
Iß viel Brot, trink wenig Wein!
Aus Frankreich
Wir lieben bisweilen sogar das Lob, das wir nicht für aufrichtig halten können.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues