in die Welt der Ideen – aber, was wohl zu bemerken ist, ohne darum die sinnliche Welt zu verlassen, wie es bei der Erkenntnis der Wahrheit geschieht. Sie ist also zwar Form, weil wir sie betrachten; zugleich aber ist sie Leben, weil wir sie fühlen. Mit einem Wort: sie ist zugleich unser Zustand und unsere Tat.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Dein wundervolles weiches Fell,
schwarz und hell,
so seidig, üppig, voller Pracht,
wie Wolkenhimmel in der Nacht,
belohnt die Hand, die dich liebkost,
mit freundlicherem Glück und Trost.
Algernon Charles Swinburne
Zwei Dinge beschäftigen den Menschen vor allem: Informationen über das Unglück anderer und Instruktionen für das eigene Glück.
© Ernst Reinhardt
Die Hörer klatschen Beifall: ist nicht jetzt
die Asche jenes Dichters hochbeglückt?
Ob nicht der Grabstein, den man ihm gesetzt,
viel leichter nun auf seine Knochen drückt?
Aulus Persius Flaccus
Immer ehrlich zu sein,
hat einen großen Nachteil:
Unsere Mitmenschen
gewöhnen sich wahrscheinlich
nie daran.
© Ernst Ferstl
Wichtig ist es, nichts, wirklich nichts als peinlich, sondern alles, wahrlich alles als menschlich anzusehen.
© Harald Gebert
Mich selbst suchte und erforschte ich.
Heraklit von Ephesos
Wer nicht über sich selbst lachen kann,
sollte auch nicht über andere lachen.
© Volkmar Frank
Nichts ist den Menschen in gewissen Ämtern leichter, als sich das Wissen anderer anzueignen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Dein wundervolles weiches Fell,
schwarz und hell,
so seidig, üppig, voller Pracht,
wie Wolkenhimmel in der Nacht,
belohnt die Hand, die dich liebkost,
mit freundlicherem Glück und Trost.
Algernon Charles Swinburne
Zwei Dinge beschäftigen den Menschen vor allem: Informationen über das Unglück anderer und Instruktionen für das eigene Glück.
© Ernst Reinhardt
Die Hörer klatschen Beifall: ist nicht jetzt
die Asche jenes Dichters hochbeglückt?
Ob nicht der Grabstein, den man ihm gesetzt,
viel leichter nun auf seine Knochen drückt?
Aulus Persius Flaccus
Immer ehrlich zu sein,
hat einen großen Nachteil:
Unsere Mitmenschen
gewöhnen sich wahrscheinlich
nie daran.
© Ernst Ferstl
Wichtig ist es, nichts, wirklich nichts als peinlich, sondern alles, wahrlich alles als menschlich anzusehen.
© Harald Gebert
Mich selbst suchte und erforschte ich.
Heraklit von Ephesos
Wer nicht über sich selbst lachen kann,
sollte auch nicht über andere lachen.
© Volkmar Frank
Nichts ist den Menschen in gewissen Ämtern leichter, als sich das Wissen anderer anzueignen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues